Jobfinder - der richtige Mitarbeiter

Kandidatenauswahl: So machen Sie es richtig

Kandidatenauswahl als letzter Schritt im Bewerbungsprozess: Wählen Sie aus dem Pool Ihrer Bewerber die Mitarbeiter heraus, die nicht nur gute Noten und Arbeitszeugnisse vorweisen, sondern auch menschlich in Ihr Team passen.

Einen Mitarbeiter aus den eigenen Reihen

Die Personalauswahl kann immer intern und extern durchgeführt werden und beide Verfahren haben ihre Vor- und Nachteile. Entscheiden Sie sich für den internen Weg, kennen Sie Ihre Mitarbeiter, deren Qualifikationen, Stärken und Schwächen. Einen Mitarbeiter aus den eigenen Reihen zu befördern wäre eine Möglichkeit. Das kann zwar zu Neid führen, schafft aber auch einen Leistungsanreiz für die anderen Kollegen. Externe Mitarbeiter müssen Sie mit Sicherheit sehr viel länger suchen, aber auch hier entstehen Vorteile. Neue Mitarbeiter bringen einen frischen Wind ins Unternehmen, sind noch nicht eingefahren und können oft mit neuen Ideen eine positive Entwicklung ankurbeln.

Ein Fragebogen – Eine sehr wichtiges Instrument bei der Kandidatenauswahl

Auch im Vorstellungsgespräch sollten Sie eine Einzigartigkeit beweisen. Gehen Sie weg von Standard-Fragen und erarbeiten Sie sich einen eigenen Fragebogen. Dieser ist optimalerweise gezielt auf die Aufgaben in Ihrem Unternehmen ausgelegt. Mit einem individuellen Fragebogen vermeiden Sie, dass Sie eingeübte Antworten bekommen. Außerdem erfahren Sie so sehr viel mehr über den Menschen, der Ihnen gerade gegenübersitzt.

Analyse der Bewerbungen

Orientieren Sie sich bei der Analyse der Bewerbungen an den stärksten Skills Ihrer eigenen Mitarbeiter und prüfen Sie die Bewerbungen auf Parallelen.

Vertrauen Sie auf Ihre besten Mitarbeiter und deren Empfehlungen. Ihre Angestellten kennen die Prozesse in Ihrem Unternehmen. Sie können oftmals Talente empfehlen oder aber auch feststellen, ob der neue Bewerber in das Unternehmen passen könnte.

Lassen Sie sich Zeit bei der Analyse und Auswahl. Ein hastiger Einstellungsprozess kann nicht nur zu kurzzeitigem Ärger führen, sondern für ein Unternehmen langfristige wirtschaftliche Folgen haben.