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Mitarbeiter – Ein wertvolles Kapital!

Im Prinzip ist Mitarbeiter in der heutigen Zeit ein Sammelbegriff für Arbeitnehmer, Angestellte oder auch Arbeiter. Hierbei wird im Weiteren noch zwischen freien und ehrenamtlichen Mitarbeitern unterschieden, aber immer geht es darum, dass ER (der Mitarbeiter) mit weiteren Arbeitnehmern tätig ist und gemeinsam an einem Ziel arbeitet. Dass sich der Begriff Mitarbeiter gefestigt hat erkennen Sie auch daran, dass wir von Mitarbeiterbefragung, Mitarbeiterbewertung, Mitarbeiterführung, Mitarbeitergespräch oder auch von Mitarbeiterüberwachung sprechen.

So sagt das Wort Mitarbeiter noch nichts darüber aus, welchen Stand bzw. welche Position der einzelne Mitarbeiter im Unternehmen bekleidet. Ein gutes Unternehmen erkennen Sie dann daran, dass alle Mitarbeiter gut miteinander harmonisieren und Hand in Hand arbeiten. Dabei sollte es keine Rolle spielen, auf welcher Karrierestufe Sie sich gerade befinden, weil alle das gleiche Ziel haben, nämlich das Unternehmen nach vorne zu bringen.

Weil jeder Mitarbeiter wachsen und sich jeder an seinem Arbeitsplatz wohlfühlen möchte, geht es bei einem Mitarbeiter nicht nur um die Arbeitszufriedenheit, sondern vor allem auch darum, dass jeder einzelne Mitarbeiter seinen Fähigkeiten entsprechend weiterentwickelt wird.

Als Führungsinstrumente für Mitarbeiter werden verschiedene Instrumente angeboten, die alle unter dem Punkt der Mitarbeiterführung angesiedelt werden. In diesem Fall sprechen wir nicht nur von dem klassischen Mitarbeitergespräch, was immer und regelmäßig erfolgen sollte, sondern von weiteren Mitteln, wie Mitarbeiter gefördert und weiterentwickelt werden können. Als Mitarbeiter können Sie selbst darauf achten, ob Sie in Ihrer derzeitigen Position eine Förderung durch Ihren Vorgesetzten erfahren.

Führungs-instrumentBeschreibung
ZielvorgabenZiele ermöglichen dem Mitarbeiter eine Orientierung und dienen gleichzeitig als Motivation, diese auch umzusetzen. Erfüllte Zielvorgaben werden dann in der Regel als Bewertung des Mitarbeiters genutzt und im Idealfall wird direkt festgehalten, wie hier eine weitere Förderung erfolgen kann.
DelegierenWenn Ihr Vorgesetzter Aufgaben an Sie delegiert, dann geschieht das in der Regel nicht nur, um einen anderen Mitarbeiter oder den Chef zu entlasten, sondern vor allem, um Ihr selbständiges Arbeiten zu fördern und Sie an neue Aufgaben heranzuführen.
KontrolleDie Kontrolle Ihrer Aufgaben geschieht nicht, um Sie zu ärgern, sondern dient viel mehr der Unterstützung, ob übertragende Aufgaben auch wirklich von Ihnen erfüllt werden können, oder ob Sie vielleicht noch in dem einen oder anderen Punkt Hilfe benötigen. Mitarbeiter einfach laufen zu lassen, wird in der Regel zu Demotivierung führen und der Mitarbeiter wird auf kurz oder lang seinen Weg woanders fortführen.
FeedbackJeder Mitarbeiter wird sich über Feedback freuen, weil damit zu erkennen ist, dass nicht nur er, sondern auch seine Tätigkeit gesehen wird. Mit Hilfe von Feedback können Sie konstruktive Kritik, Lob und auch Anerkennung ausdrücken.
FörderungJeder Mitarbeiter oder Vorgesetzte, der die Verantwortung für andere Mitarbeiter hat, der sollte wissen, wie Mitarbeiter-Förderung funktioniert und wie wichtig gerade dieses Führungsinstrument ist. So sind Sie als Vorgesetzter oder auch als Führungskraft immer auch Coach und Trainer.
InformationenEin Mitarbeiter wird sich nur dann als Teil des Ganzen ansehen können, wenn er über das Unternehmen, in dem er tätig ist, regelmäßig informiert wird. In vielen Unternehmen werden dafür regelmäßige Meetings, Teamgespräche oder auch einzelne Mitarbeitergespräche abgehalten, um wirklich jeden Mitarbeiter zu informieren.
EmpathieJeder, der mit einem Mitarbeiter arbeiten möchte, der sollte Empathie mitbringen und sich auch einmal in die Lage seines Gegenübers versetzen können.
Mitarbeiterbindung & TeambuildingJeder einzelne Mitarbeiter sollte das Gefühl bekommen, ein Teil eines Teams zu sein. Mitarbeiter, die sich als Teil des Ganzen sehen, sind zufriedener, seltener krank und bringen mehr Leistung.
(Text von K.S.)
Jobfinder - Vorbereitung

Motivation – Warum sie in der Arbeitswelt so wichtig ist?

Als Führungskraft sollte Ihnen das Thema Motivation Ihrer Mitarbeiter geläufig sein und eine regelmäßige Anwendung finden, um nicht nur ein Teambuilding durchzuführen, sondern dafür zu sorgen, dass alle Ihre Mitarbeiter zufrieden sind. Es sind die zufriedenen und motivierten Mitarbeiter, die sehr viel mehr leisten und somit einen großen Beitrag zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung des Unternehmens leisten werden. Motivation, Mitarbeitergespräche und auch Personalentwicklung gehören somit zu den täglichen Aufgaben einer Führungskraft. Wir möchten Ihnen nun die verschiedenen Arten der Mitarbeiterführung aufzeigen und Ihnen bei der Führungskräfteentwicklung weiterhelfen.

Was ist denn überhaupt Motivation und warum ist diese so wichtig?

Motivation entsteht nicht nur durch das gesprochene Wort an Ihren Mitarbeiter, sondern dazu gehört noch sehr viel mehr. Auch die Arbeitsbedingungen, eine angemessene Entlohnung und Ihr Führungsstil sind die Grundlage, wie Sie Ihren Mitarbeiter motivieren oder demotivieren können. Doch auch die Fähigkeit zu erkennen, wenn der eine oder andere Mitarbeiter dringend motiviert werden sollte, gehört zur Kernkompetenz eines Chefs.

Motivieren können Sie Ihre Mitarbeiter aber nur, wenn Sie diese auch wirklich kennen und sich die Mühe geben zu ergründen, welcher Mitarbeiter auf welche Art und Weise motiviert werden kann. Somit ist Motivation ein Handeln, das als Instrument eingesetzt werden kann, um Ihrem Mitarbeiter zu helfen, sein volles Potenzial ausschöpfen zu können.

Als Führungsinstrument ist die Motivation nicht wegzudenken und das Thema ist so wichtig, weil motivierte Mitarbeiter zufriedene Kollegen sind, und wer zufrieden ist, der kommt nicht nur gerne zur Arbeit, sondern er vollbringt auch sehr viel mehr Leistung, als dies ein unmotivierter Mitarbeiter tun würde.

Die Motivationsarten intrinsisch und extrinsisch

Doch wie entsteht nun unsere Motivation? Nicht immer ist es die Motivation von außen (extrinsisch), die uns dazu verleitet, mehr Arbeitsleistung vollbringen zu können, sondern auch unsere eigene Motivation von innen (intrinsisch) heraus ist Grundlage für unseren Erfolg.

  • Intrinsische Motivation kommt von innen heraus und ist Teil unserer Persönlichkeit, denn wir wissen am besten, was uns selbst motiviert und warum wir den einen oder anderen Schritt in unserem Berufsalltag gegangen sind. Die intrinsische Motivation ist natürlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich und nicht selten von unseren Vorbildern geprägt. Bei der intrinsischen Motivation führen Sie Ihre Tätigkeit so gerne aus, dass Sie diese zum Beispiel auch weiterhin erledigen würden, wenn das Gehalt wegfallen würde. Dies trifft zum Beispiel dann zu, wenn Sie Ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und mit sehr viel Freude Ihre Tätigkeit ausüben.
  • Extrinsische Motivation hingegen entsteht immer durch äußere Anreize wie die Entlohnung, ein Firmenfahrzeug, die Karriere oder auch die Tatsache, in einem namhaften Unternehmen tätig zu sein. Doch auch motivierende Mitarbeitergespräche oder Bonuszahlungen können hier eine extrinsische Motivation auslösen.
(Text von K.S.)
Jobfinder - der richtige Mitarbeiter

Tägliche Aufgaben mit Freude

Wie Ihre täglichen Aufgaben aussehen, das ist natürlich von Job zu Job sehr unterschiedlich. Wichtig ist aber, dass Sie Ihre täglichen Aufgaben nicht nur kennen, sondern diese auch wirklich umsetzen. Dabei können Ihnen To-Do-Listen bzw. sogenannte Check-Listen weiterhelfen. Doch wissen Sie genau, welche täglichen Aufgaben in Ihr Aufgabengebiet fallen. Gerade wer neu auf einer Stelle ist, der sollte sich nicht scheuen, seinen neuen Chef direkt auf die nun anfallenden Arbeiten anzusprechen. Vereinbaren Sie doch einfach ein Gespräch mit Ihrem Chef und erfragen Sie genau, was er täglich von Ihnen erwartet bzw. wie Sie ihn unterstützen können.

Dass Sie Ihre täglichen Aufgaben kennen und auch erledigen, das wird von Ihnen erwartet. Doch wer Karriere machen möchte, der muss mehr als das Standardprogramm absolvieren. Vermeiden Sie einen Tunnelblick und schauen Sie stets über den Tellerrand hinaus. Folgende Fragen können bei Ihrer Weiterentwicklung helfen und Sie zu einem wichtigen Mitarbeiter machen.

  1. Erledigen Sie nicht nur Ihre Aufgaben, sondern prüfen Sie auch, ob hier eine Optimierung bzw. eine Verbesserung vorgenommen werden kann.
  2. Wer mit Zahlen jongliert, sollte diese immer parat haben und im Zweifelsfall auch erläutern können.
  3. Sobald Sie Schwierigkeiten mit Ihren täglichen Aufgaben haben, weil das Arbeitspensum zu groß ist oder Sie mit der Umsetzung Probleme haben, sorgen Sie für eine unmittelbare Klärung mit Ihrem Vorgesetzen.
  4. Sollten Sie einmal eine tägliche Aufgabe nicht schaffen, sollten Sie dazu stehen und das auch kundtun.
  5. Stehen Sie zu Ihren Fehlern und Schwächen, aber sorgen Sie für eine Verbesserung.

Wer seine täglichen Aufgaben erfüllt, ist nicht nur ein wertvoller Mitarbeiter, der die erste Hürde zur Weiterentwicklung genommen hat, sondern beweist auch, dass er allen Aufgaben gewachsen ist.

Wann müssen Sie ein klärendes Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber bzw. Ihrem Vorgesetzen führen?

Natürlich wissen Sie sehr viel besser, wann ein Gespräch notwendig sein wird, und dennoch möchten wir Sie noch auf zwei wichtige Punkte hinweisen.

  • Suchen Sie das Gespräch, wenn die tägliche Arbeit immer mehr wird und Sie diese nicht mehr bewältigen können.
  • Warten Sie nicht mit der Klärung, wenn Sie unter- oder überfordert sind.

Und noch ein kleiner Tipp: gerade in einem neuen Job müssen Sie sich behaupten, aber bedenken Sie, dass alle Tätigkeiten, die Sie bereitwillig annehmen, für eine lange Zeit von Ihnen erledigt werden müssen. Auch, wenn Sie als Neuling dazu neigen, immer JA zu sagen, so sollten Sie sich beizeiten angewöhnen, auch das Wort NEIN auf der Arbeit zu verwenden.

(Text von K.S.)