Beiträge

Jobfinder - Anträge

Vorlagen: Anträge, Mahnungen und Kündigungen

Sonstige Muster zum downloaden

In diesem Bereich bieten wir Ihnen verschiedenen Muster an, die Sie einfach und bequem downloaden können.

Versetzungsantrag
Antrag – Fahrtkostenerstattung
Antrag – Sonderurlaub wegen Todesfall

Kündigung – Ordentliche Kündigung Arbeitnehmer

Mahnung – Zeugniserteilung
Abmahnung – vertragswidriger Beschäftigung

Checkliste Bewerbungsschreiben

Bewerbungsunterlagen vollständig – Nichts vergessen?

Bevor Sie sich für einen Job bewerben, müssen Sie vorab eine Bewerbungsmappe erstellen. Aber was gehört in diese alles hinein, damit sie auch vollständig ist? Denn als Grundvoraussetzung für jede Bewerbung gilt, die passenden Unterlagen vollständig vorlegen zu können. Denn nur so kann sich der Personal- oder Firmenchef auch ein eigenes Bild von Ihrem beruflichen Profil machen.

In der Regel zeigt die Stellenanzeige bereits auf, welche Unterlagen genau gefordert werden. Darum ist es für Sie immer wichtig, dass Sie die Stellenanzeige genau studieren. Ist in der Stellenanzeige davon nichts vermerkt, stützen sich die Bewerbungsunterlagen auf folgende Bestandteile:

  • das Deckblatt
  • das Anschreiben
  • der Lebenslauf
  • wichtige Zeugnisse (der höchste schulische Abschluss ist dabei ausschlaggebend)
  • Nachweis über Qualifizierungen und Zertifikate (die für die ausgeschriebene Stelle von Bedeutung sind)
  • mögliche Empfehlungen

Die bekannte Aufforderung: Senden Sie uns Ihre vollständige Bewerbung!

Eine vollständige Bewerbung baut auf die oben angeführten einzelnen Bewerbungsunterlagen auf. Denn nur so kann sich das Unternehmen ein entsprechendes Bild über die einzelnen Bewerber machen. Entscheidend ist es – nur solche Unterlagen vorzulegen –  die auch tatsächlich gefordert sind. Denn kein Firmen- oder Personalchef möchte in einer Bewerbungsmappe blättern, die sich unendlich zeigt. Darum gibt es Unternehmen, die bereits explizit auflisten, welche Unterlagen von den Bewerbern gefordert werden.

Die 10 Jahres Klausel darf beachtet werden

Es darf darauf geachtet werden, dass die beigelegten Arbeitszeugnisse nicht älter als 10 Jahre sind. Auch der Schulabschluss sollte nicht zu lange zurückliegen. Auch da darf die goldene Regel von 10 Jahren angewendet werden. Liegt ein Abschluss länger zurück, sollte er sich nicht mehr in der Mappe der Bewerbung einfinden.

Die jeweiligen Anforderungen des Unternehmens berücksichtigen

Bei der vollständigen Bewerbung ist immer darauf Acht zu geben, was in der ausgeschriebenen Stellenanzeige gefordert wird. Dabei dürfen klarerweise Prioritäten gesetzt werden. Es sollten nur Qualifizierungen und Zertifikate in der Bewerbungsmappe hinterlegt sein, mit denen das Unternehmen einen Nutzen verbindet. Das Gleiche gilt für Zeugnisse und eventuelle Empfehlungen zu sagen. All diese Unterlagen dürfen so gewählt werden, dass das Personalbüro erkennen kann – Ja dieser Bewerber erfüllt unsere Anforderung – er / sie ist die richtige Wahl für die Neubesetzung.

Welche Unterlagen müssen nicht in der Bewerbungsmappe zu finden sein?

  • Nachweise über Qualifizierungen, die für die Stellenausschreibung keinen oder nur wenig Einfluss haben.
  • Die Dissertation in der vollständigen Fassung. Zumal diese viel zu umfangreich ist.
  • Diverse Pressemeldungen oder Veröffentlichungen. Außer solche Unterlagen werden ausdrücklich gewünscht.
  • Innerbetriebliche Leistungsbewertungen haben in einer Bewerbungsmappe nichts zu suchen. Egal, um welches Unternehmen es sich handelt. Denn eine solche Bewertung bezieht sich immer auf interne Belange. Sie sind in der Regel streng vertraut.
  • Diverse Arbeitsproben finden sich auch erst dann in der Bewerbungsmappe ein, wenn der Wunsch dafür geäußert wird.

Welche Unterlagen müssen sich in den Bewerbungsunterlagen einfinden?

Das Deckblatt:

Dieses ist nicht zwingend notwendig, aber die Bewerbungsmappe wirkt mit einem stimmig designten Deckblatt um vieles attraktiver und weckt das Interesse, um mehr über den jeweiligen Bewerber zu erfahren.

Das Anschreiben:

Es gibt in klaren Worten wieder, warum gerade Sie sich bewerben. Gerne wird es als das Herzstück einer jeden Bewerbung angesehen. Das Anschreiben baut auf einen informativen, formellen und höflichen Schreibstil auf, der sich kurz hält und vor Motivation für den neuen Job strotzt. Das Anschreiben sollte so formuliert sein, dass ein Bezug zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber besteht.

Der Lebenslauf:

Er darf eine tabellarische Gestaltung finden, denn so ist eine gute Strukturierung sichergestellt. Der Lebenslauf darf sich auf das Wichtigste beschränken und Relevantes darf noch einmal hervorgehoben werden, damit es umgehend ins Auge sticht. Er darf knapp, informativ und interessant gehalten sein, dafür müssen maximal 2 A4-Seiten reichen. Die einzelnen Lebensstationen einfach nur aufzuschreiben, das ist zu wenig.

Wichtige Zeugnisse:

Von seinen Fähigkeiten überzeugen zu können, darauf kommt es an. Diese Fähigkeiten dürfen anhand von Zeugnissen und Nachweisen belegt werden. Wichtige Zeugnisse finden sich als passendes PDF Format wieder. Dabei sollten die Bewerber nur auf die neuesten Zeugnisse zurückgreifen, die nicht älter als 10 Jahre sind. Das neueste Zeugnis darf den ersten Platz in der Reihung finden.

Nachweis über Qualifizierungen und Zertifikate:

Die Priorität darf dabei immer abgewogen werden. Erfüllen diese Nachweise wirklich ihren Nutzen oder werden sie vielleicht sogar vom Unternehmen gefordert? Dann müssen sie ihren Platz in der Bewerbungsmappe natürlich finden. Solche Nachweise geben mehr über das berufliche Arrangement preis.

Empfehlungen:

Sie sind kein Muss, können aber auch von den Fähigkeiten des jeweiligen Bewerbers überzeugen. Gerade dann, wenn diese Fähigkeit vom Unternehmen gefordert werden.

Das Foto für die Bewerbung – Auch dieses sollte nicht fehlen

Zudem darf  ein Bewerbungsfoto den Bewerbungsunterlagen beigelegt werden. Jedem ist doch der berühmte Spruch: „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte bekannt“. Dieser Spruch zeigt auch Wirkung bei einer Bewerbung. Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Bewerbungsfoto immer aktuell ist und einen guten Eindruck hinterlässt.

Seit dem Jahr 2006 ist es keine Pflicht mehr, ein Foto beizulegen. Das besagt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Dennoch nutzen viele Bewerber die Chance, die Bewerbung mit Foto individueller zu gestalten und das ist gut so.  Denn mit einem Foto wird jede Bewerbung einen Tick persönlicher. Das Interesse an der Bewerbung ist mit einem Foto auch viel schneller geweckt. Ein kurzer Blick auf das Foto und schon ist die Aufmerksamkeit gegeben.

Unvollständige Bewerbungsunterlagen sind keine Seltenheit

Denn viele Bewerber sind dazu verleitet, nur ein Anschreiben abzuschicken. Aber nur sehr selten ist dieses so ansprechend, dass das Personalbüro dazu bereit ist, nachzufragen, um zu weiteren Unterlagen des Bewerbers zu kommen. Darum sollen die Bewerbungsunterlagen von Anfang an vollständig vorgelegt werden.

Die vollständige Bewerbung darf als Visitenkarte angesehen werden

Eine Visitenkarte, die den Weg zum neuen Job ebnen kann, wenn sie gut vorbereitet wurde. Denn wenn die Bewerbungsunterlagen nur lückenlos vorgelegt wurden, bleibt die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch mit großer Wahrscheinlichkeit aus. Der erste Schritt in Richtung neuen Job ist also damit gesetzt – seine Unterlangen vollständig vorzulegen.

Jobfinder - Bewerbung

Das Aushängeschild – Die schriftliche Bewerbung

Wie man sich schriftlich richtig präsentiert

Nur etwa eine Minute Zeit nimmt sich durchschnittlich ein Personaler, um die Unterlagen eines Bewerbers durchzusehen. Um den zukünftigen Arbeitgeber von seinen Kenntnissen und Leistungen und seiner Motivation zu überzeugen, hat man also nicht viel Zeit. Deshalb ist es wichtig, dass man sich für die Gestaltung der Bewerbungsmappe genügend Zeit nimmt, denn sie ist das Aushängeschild des Bewerbers und soll ihn beim Unternehmen so ansprechend und interessant vorstellen, dass eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch erfolgt.

Welche Form der schriftlichen Bewerbung – per E-Mail oder per Post?

Welche Form der schriftlichen Bewerbung nun besser ist, bleibt dahingestellt. Fest steht, dass eine Bewerbung per Internet zum einen kostengünstiger ist und schneller beim Empfänger eingeht und zum anderen oftmals vom Unternehmen auch gewünscht wird. Allerdings sollten die Unterlagen genauso ausführlich und korrekt zusammengestellt sein, wie bei einer klassischen Bewerbungsmappe. Nachfolgend werden die notwendigen Unterlagen aufgelistet:

  • Anschreiben
  • Lebenslauf
  • Foto
  • Kopien von Schul-, Ausbildungs-, Studien- und Arbeitszeugnissen, möglichst in guter Qualität kopiert
  • Bescheinigungen / Zertifikate
  • Sonstige Unterlagen wie Arbeitsproben, Referenzen usw.
  1. Das Anschreiben

Neben dem Lebenslauf ist das Anschreiben in der Bewerbung der wichtigste Bestandteil. In ihm werden kurz, präzise und persönlich die Motivation und das Können des Bewerbers auf das Stellenangebot deutlich herausgestellt, während der Lebenslauf Auskunft über fachliche Qualifikationen, Erfahrungen und den Werdegang des Bewerbers gibt. Um den Personaler schon im Anschreiben neugierig auf weiterführende Inhalte der Bewerbungsmappe zu machen, sollte es die wesentlichen Eignungsaspekte auf die ausgeschriebene Stelle hervorheben. Auf nachfolgende Punkte sollte man achten:

  • Form
  • Das Anschreiben sollte nicht länger als eine Seite sein
  • Gut lesbarer Schriftgrad: 12 Punkt
  • Die Schriftart sollte leicht lesbar sein, z.B. Arial oder Times New Roman
  • Seitenränder: linker Rand: 2,5 cm, rechter Rand: 2,0 cm, unterer Rand: 2,0 cm, oberer Rand: 4,0 cm
  • Datum, Empfänger und Absenderadresse im Briefkopf platzieren
  • Als Betreff nimmt man die Überschrift der Anzeige in Fettdruck und ohne das „Betreff“ davor zu schreiben
  • Auch das Medium, in dem die Anzeige erschienen ist und das Erscheinungsdatum sollten im Betreff genannt werden
  • Eine klare Gliederung, in der inhaltlich abgegrenzte Passagen durch einen Absatz voneinander getrennt werden

Darüber hinaus sollte man darauf achten, im Anschreiben die Anredepronomen „Sie“ und „Ihr“ weiterhin groß zu schreiben.

  1. Inhalt

Oft ist die erste Hürde im Anschreiben die korrekte Anrede. Die Standardanrede von „Sehr geehrte Damen und Herren“ sollte man unbedingt vermeiden. Ist in der Stellenausschreibung keine Bezugsperson angegeben, kann man auch telefonisch beim Unternehmen anfragen, an wen man seine Bewerbung schicken darf. Nun kann der Ansprechpartner mit „Sehr geehrte Frau …“ oder „Sehr geehrter Herr …“ höflich begrüßt werden. Darüber hinaus sollten etwaige Titel wie „Professor“ oder „Dr.“ nicht vergessen werden. Ebenso wichtig in der Anrede ist die richtige Schreibweise des Namens.

Mit dem ersten Satz sollte das Interesse des Personalleiters zum Weiterlesen geweckt werden. Dies kann durch das Hervorheben der gewünschten Qualifikationen für die ausgeschriebene Stelle erfolgen oder durch das Deutlichmachen, wie attraktiv man das Stellenangebot und das Unternehmen findet. Auf Standardsätze wie „hiermit möchte ich mich um die ausgeschriebene Stelle bewerben“ sollte man verzichten.

Die bisherigen Tätigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnisse, die auf die ausgeschriebene Stelle passen, werden dann im folgenden Abschnitt kurz und sachlich geschildert. Auf eine Wiederholung des Lebenslaufes sollte verzichtet werden. Danach beschreibt man mit eigenen Worten, warum man für gerade diese Stelle besonders geeignet ist und begründet dies mit Beispielen. Darüber hinaus sollte das Interesse, gerade bei diesem Unternehmen arbeiten zu wollen, begründet werden. Die Informationen hierzu erhält man durch eine intensive Recherche über das Unternehmen, seine Philosophie, seine Produkte und die Mitarbeiterentwicklung. Zum Schluss sollte der nächstmögliche Eintrittstermin und – falls gewünscht – die Gehaltsvorstellung genannt werden.

Konjunktive wie „ich würde“ oder „ich könnte“ sollten im gesamten Anschreiben möglichst vermieden werden. Als Schlusssatz könnte man beispielsweise folgende Formulierung verwenden: „Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich“. Die Grußformel am Ende des Schreibens sollte „Mit freundlichen Grüßen“ lauten und den Formen „Herzliche Grüße“ oder „Hochachtungsvoll“ vorgezogen werden. Danach folgt ohne Auflistung der Hinweis auf die Anlagen und die handschriftliche Unterschrift.

  1. Das Bewerbungsfoto

Ebenso wie beim persönlichen Gespräch, zählt auch beim Bewerbungsfoto der erste Eindruck, denn der Personaler soll einen positiven Eindruck bekommen und Sympathie für den Bewerber empfinden. Deshalb sollte das Foto den Bewerber so zeigen, wie er tatsächlich aussieht und seine Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Daher sollte man grundsätzlich auf Urlaubsbilder, Schnappschüsse oder Fotos aus der Freizeit verzichten und sie professionell von einem Fotografen machen lassen.

Die Fotos können sowohl farbig als auch schwarz-weiß sein, das ist Geschmackssache. Bei Farbfotos sollte bei Kleidung und Make-up auf dezente Farben geachtet werden.

Bei einer Online-Bewerbung sollten nur digitale Fotos verwendet werden, da eingescannte Fotos an Qualität verlieren. Über diese moderne Technik verfügt heutzutage jeder professionelle Fotograf.

Wo das Foto letztendlich platziert wird, bleibt dem Bewerber selbst überlassen. Es kann auf dem Lebenslauf in der rechten oberen Ecke platziert werden oder auf einem separaten Deckblatt zusammen mit den persönlichen Daten.

Der Lebenslauf ist der wichtigste Teil einer Bewerbung

Der wichtigste Teil einer Bewerbung ist der Lebenslauf. Er hinterlässt einen ersten Eindruck über den Bewerber und zeigt eine kurze und übersichtliche Darstellung des bisherigen Lebensweges. Alle Fragen bezüglich Qualifikationen, Kenntnissen und Erfahrungen sollten darin kurz und knapp beantwortet werden. Er sollte jedoch nicht mehr als zwei bis drei DIN A4-Seiten umfassen. Idealerweise sind Anschreiben und Lebenslauf in der gleichen Schriftart und -größe. Die Gestaltung des Layouts bleibt der persönlichen Kreativität überlassen, wobei man darauf achten sollte, dass der Personalleiter einen schnellen Überblick über die Qualifikationen erhält.

Die Initiativ- oder Blindbewerbung

Neben der Stellensuche in Jobbörsen und Zeitungen bietet sich die Initiativ- oder Blindbewerbung an, besonders dann, wenn man in den vorgenannten Medien keine passende Stelle für sich finden konnte. Auch wenn man in einem bestimmten Unternehmen arbeiten möchte, dort aber keine offenen Stellen angeboten werden, bietet sich diese Art der Bewerbung an. In diesem Fall sucht nicht das Unternehmen seinen Wunschmitarbeiter sondern man selbst sucht sich „sein“ Unternehmen aus. Ist die Bewerbung überzeugend und wird ansprechend präsentiert, hat man auf diesem Weg sehr wohl Chancen, da man nicht mit Mitbewerbern in Konkurrenz tritt. Eigeninitiative und Aktivität kommen in der Regel immer gut an.

Aufmerksamkeit mit dem richtigen Aufhänger erzeugen

Der einzige Unterschied zu einer klassischen Bewerbung ist bei der Initiativbewerbung, dass man sich nicht auf eine bestimmte Stellenausschreibung bewirbt, sondern die eigenen Kenntnisse und Erfahrungen mit den Bedürfnissen des Unternehmens in Einklang bringt. Da dieses Unternehmen zurzeit keine neuen Mitarbeiter sucht, muss man das Unternehmen mit seiner Bewerbung davon überzeugen, dass man eine Bereicherung für das Unternehmen darstellt.

Dazu muss deutlich gemacht werden, dass die eigenen Qualifikationen genau die sind, die das Unternehmen jetzt braucht. Damit eine Initiativbewerbung erfolgreich wird, sollte vor allem der Nutzen für den zukünftigen Arbeitgeber in den Vordergrund gestellt werden. Für diese schwierige Aufgabe ist es wichtig, dass man neben der Herausstellung der persönlichen Qualifikationen auch ausführliche Informationen über das Unternehmen einholt. Dazu bieten sich neben der firmeneigenen Homepage auch Artikel über das Unternehmen in Zeitungen und Zeitschriften an. Auch der Besuch einer Messe der entsprechenden Branche kann hier sehr hilfreich sein. Viel über das Wunschunternehmen zu wissen, bedeutet erfolgreicher in der Selbstvermarktung zu sein.

Darüber hinaus kann zwecks Recherche ein Telefonat mit dem Unternehmen helfen, bei dem man unter anderem eventuell auch den Namen des richtigen Ansprechpartners erhält. Möglicherweise erhält man sogar Informationen, die Auskunft darüber geben, ob sich eine Initiativbewerbung überhaupt lohnt. Daneben erhält man bei einem Telefonat möglicherweise Anknüpfungspunkte, die im Anschreiben aufgegriffen werden können.

Ansprechende Aufhänger für das Bewerbungsschreiben wie beispielsweise ein Praktikum, das man in der gleichen Branche absolviert hat oder besondere Qualifikationen wie Fremdsprachen, die für das Unternehmen von Nutzen sind, sollten unbedingt erwähnt werden. Des Weiteren können Informationen über das Unternehmen mit den eigenen Kompetenzen verknüpft werden. Beispielsweise könnte eine private Weiterbildung genau in den Bereich passen, den das Unternehmen für die Zukunft plant.

Wichtig ist, dass jede Initiativbewerbung individuell formuliert, interessant gestaltet und auf jedes Unternehmen neu abgestimmt sein muss. Das bedeutet zwar einen höheren Arbeitsaufwand und viel Zeit, die es sich jedoch für eine erfolgreiche Zielsetzung lohnt, zu investieren.