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Jobfinder - Elternzeit

Bewerbung nach der Elternzeit – Wiedereinsteigen leicht gemacht

Die Herausforderung annehmen, eine Bewerbung schreiben und nach der Elternzeit wieder in die Berufswelt zurückkehren. Es gibt dabei verschiedene Aspekte, die zu berücksichtigen sind. Meist ist der Wiedereinstieg in den alten Job die erste Wahl. Sollte dies nicht so sein, kommt auch eine Neuorientierung infrage.

Bewerbung nach der Elternzeit – Was es zu beachten gibt!

Die Motivation und die Beweggründe, warum Sie sich nach der Elternzeit bei einem Unternehmen bewerben, sollten sehr überzeugend sein. Dabei ist natürlich auch letzte Beschäftigung vor der Elternzeit zu berücksichtigen. Auf diese Arbeit und die verbundene Qualifikation dürfen Sie durchaus explizit eingehen.

Viele Menschen nützten die Elternzeit dafür, um sich fort- und weiterzubilden. Ihnen ist es ein großes Anliegen in den beruflichen Belangen immer up to date zu sein. Das ist ein sehr wichtiger Punkt, der in die Bewerbung nach der Elternzeit Erwähnung finden sollte.

Bewerbung nach der Elternzeit – Wichtig sind Eigeninitiative und Motivation

Wichtig ist bei der Bewerbung nach der Elternzeit, dass der Nachwuchs gut versorgt ist und dass Sie als potenzieller Arbeitnehmer den Kopf wieder frei haben. Ein neuer Lebensabschnitt tut sich auf. Beim zukünftigen Arbeitgeber ist nicht nur die Präsenz entscheidend, sondern auch die Zeit und Arbeitsenergie, die Sie investieren können. Darum ist die Klarheit über die eigenen Fähigkeiten und Ihren möglichen zeitlichen Rahmen besonders wichtig.

Die gute geleistete Arbeit steht im Vordergrund

Zudem darf die Bewerbung nach der Elternzeit davon überzeugen, dass Sie bereits gute Arbeit geleistet haben und auch nach der Auszeit wieder dazu bereit sind. Suchen Sie gemeinsam mit dem Unternehmen einen individuellen Weg, sodass die Zusammenarbeit für Arbeitnehmer und Arbeitgeber erfolgversprechend ist.

Der Wiedereinstieg ist an persönliche Fragen geknüpft

Die Rückkehr in den Job mag anfangs vielleicht immer eine Umstellung ergeben. Darum ist es gut zu wissen, welchen Job Sie nach der Elternzeit ausüben möchten. Vergessen Sie dabei nicht ihre persönlichen Wünsche.

Das richtige Unternehmen suchen

Werden Sie sich klar darüber, für welches Unternehmen Sie arbeiten möchten. Es gibt zahlreiche Firmen, die Sonderleistungen für arbeitende Mütter und Väter anbieten.  Zudem muss die Unterstützung betreffend der Kinderbetreuung gesichert sein. Wer wird das Kind versorgen, wenn Sie arbeiten gehen? Diese Fragen sind bereits im Vorfeld zu klären. Es ist wichtig, dass Sie auf Unterstützung zählen können.

Sich auf dem Arbeitsmarkt neu orientieren

Den passenden Job ausfindig machen – aber wie? Am besten Sie orientieren sich erstmal am Arbeitsmarkt. Ganz entscheidend ist auch die Frage: Wie hoch ist die Nachfrage nach Quereinsteigern? In welcher Branche sind Quereinsteiger gefragt?

Auch die Arbeitswelt bleibt nicht stehen. Nun gilt es herauszufinden, ob die angeeigneten und erlernten Qualifikationen und Fähigkeiten überhaupt noch gefragt sind? Hat sich die Branche zwischenzeitlich neu aufgestellt? Was hat sich in der Welt der Arbeit während der Elternzeit alles verändert? Nachforschungen dürfen angestellt werden. Aktuelle Stellenanzeigen können analysiert werden. So kann Sie sich als Bewerber einen kompakten Überblick über den Arbeitsmarkt verschaffen. Offene Stellen gibt es genug. Auch gute Alternativen zur Vollbeschäftigung sind vorhanden. Da wären zum einen die Teilzeit- oder Mini-Jobs. Oder Sie entscheiden sich dafür, als Freelancer in einer freiberuflichen Tätigkeit zu arbeiten. Die Selbstständigkeit ist nach der Elternzeit für viele Menschen eine gute Alternative.

Wichtig dabei ist nur, dass Sie selbst aktiv werden und auch bereit sind, sich ständig weiter- und fortzubilden. Denn schließlich kann jeder fachliche Mangel beseitigt werden. Arbeitnehmer müssen nur dazu bereit sein.

Bewerbung nach der Elternzeit und der passende Lebenslauf dazu

Die Elternzeit sollte auf jeden Fall in den Lebenslauf eingebaut werden. Warum soll eine Lücke im Lebenslauf entstehen, wenn doch die Elternzeit dazwischen war? Wenn Väter und Mütter in Elternzeit gegangen sind, ist das schließlich ein wichtiger Teil ihres Lebenslaufs.

Der Familienstand und die Anzahl der Kinder

Der Familienstand und die Anzahl der Kinder gehören nicht zwingend in einen Lebenslauf. Hierbei kommt immer ganz auf die Branche an, in der man sich bewirbt. Es wirkt dennoch einen Tick persönlicher, wenn der Familienstand und die Anzahl der Kinder angeführt sind.

(Text von Anne)
Jobfinder - Gespräch - Einstellungstest

Einstellungstest – So wird er bestanden!

Konnten Sie mit den eigenen Bewerbungsunterlagen bereits überzeugen, lassen viele Unternehmen die Chance nicht verstreichen und laden Sie zu einem Einstellungstest ein. So prüfen Personalchefs die Bewerber in verschiedenen Belangen, um deren Eignung für den ausgeschriebenen Job festzustellen.

Dass so ein Einstellungstest eine gewisse Herausforderung darstellt, ist klar. Denn die Prüfungssituation ist nicht von der Hand zu weisen. Firmen, die auf die bestmögliche Besetzung aufbauen, nutzen den Einstellungstest, um objektiv und fair zu beurteilen.

Ein Test, bei dem kein Bewerber weiß, was genau auf ihn zukommt. Denn es liegen verschiedene Aufgaben vor. Dennoch gibt es Fachgebiete, die fast ein jeder Einstellungstest aufweist.

Die verschiedenen Fachgebiete in einem Einstellungstest

Fachgebiet 1 – Die Allgemeinbildung

Vielen Unternehmen ist es ein großes Anliegen, dass ihre Mitarbeiter über ein gutes Allgemeinwissen verfügen. Dass sie über aktuelle Nachrichten informiert und über entscheidende Ereignisse unserer Zeit im Bilde sind. Das Allgemeinwissen gibt zwar keinen Aufschluss darüber, ob der Arbeitnehmer die passende Eignung mitbringt. Sie sagt aber dennoch einiges über einen potentiellen Mitarbeiter aus.

Fachgebiet 2 – Das logische Denken und mathematische Kenntnisse

Das logische Denken kann im täglichen Berufsleben immer wieder eine wertvolle Stütze sein. Deshalb fragt man es bei einem Einstellungstest gerne ab. Logisches Denken und analytische Beurteilungen stellt man im Fachgebiet 2 auf die Probe. Das logische Denken wird hierbei oft im Zusammenhang mit den mathematischen Kenntnissen ausgetestet. Gerade in Berufen, bei denen der richtige Umgang mit Zahlen wichtig ist, konfrontiert ein Unternehmen die Bewerber in ihrem Einstellungstest mit solchen Aufgaben. Denn in der Regel sind Logik und Mathematik eng miteinander verknüpft.

Fachgebiet 3 – Die Persönlichkeit

Firmen, die nicht nur die fachliche Eignung prüfen, sondern auch die persönlichen Seiten des Bewerbers kennenlernen möchten, lassen im Einstellungsverfahren gerne einen Persönlichkeitstest mit einfließen. Dieser gibt Aufschluss darüber, welche Charaktereigenschaft der Bewerber aufweist und ob diese mit der Firmenphilosophie übereinstimmen. Manchmal führen Unternehmen auch Einzelinterviewe durch, um die Persönlichkeit hinter dem jeweiligen Bewerber zu analysieren.

Fachgebiet 4 – Die Konzentration

Fehlerfreies Arbeiten ist wichtig. Das funktioniert aber nur dann, wenn die Konzentration gegeben ist. Wie weit es mit der Konzentration der Bewerber her ist, das kann ein passender Einstellungstest belegen.

Fachgebiet 5 – Branchen- und berufsspezifische Kenntnisse

Diese Fragen befassen sich mit dem Berufsbild und der jeweiligen Branche. Sie sind individuell ausgelegt.

Fachgebiet 6 – Die Fremdsprachen

Bewerben Sie sich für einen Beruf, bei dem Fremdsprachenkenntnisse gefragt sind, können Sie davon ausgehen, dass man diese beim Einstellungstest abfragt. So vergewissert sich das Unternehmen, dass Sie die Sprache ausreichend beherrschen.

Grundsätzlich ist die Einladung zum Bewerbungs- und Einstellungstest als positiv anzusehen. Nur solche Bewerber, die mit ihren Bewerbungsunterlagen überzeugen konnten, werden zu diesen Tests auch eingeladen. Wichtig ist bei der Bearbeitung der Tests, dass Sie Ruhe bewahren, um Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden.

Einstellungstest – Wie lange dauert er?

Das ist von Unternehmen zu Unternehmen verschieden. Es gibt umfangreiche Tests, die beinhalten alle 6 Fachgebiete. Dann wiederum gibt es Tests, die sich nur einem oder zwei Gebieten widmen.

Der online Einstellungstest – Wie funktioniert dieser?

Bewerber bekommen dafür einen Link vom Unternehmen. Wie bereits der Name schon verrät, führen Sie als Bewerber den Einstellungstest online durch. Die Möglichkeit zum Recherchieren nach bestimmten Antworten bleibt Ihnen aber auch hier nicht, denn die Aufgaben müssen Sie in der Regel innerhalb einer bestimmten Zeit erledigen.

Der Einstellungstest – Für wen dieser Nutzen bringt

Für den Arbeitgeber:

Durch einen Einstellungstest erkennt das Unternehmen umgehend die Stärken und Schwächen der einzelnen Bewerber. Die Daten des Tests werden dann dafür herangezogen, um die richtige Auswahl zu treffen.

Für den Arbeitnehmer:

Fähigkeiten, Kenntnisse und Qualitäten können anhand eines solchen Tests nachgewiesen werden. Ein gutes Testergebnis steht über der Bewerbung oder möglichen Zeugnissen. Ein gutes Ergebnis zeigt auf, dass Sie die abgefragten Fachgebiete beherrschen. Darum ist es von Vorteil, sich auf seinen Einstellungstest gut vorzubereiten. Das Internet bietet dazu viele unterschiedliche Möglichkeiten an. Mit einer intensiven Vorbereitung schwindet der enorme Zeitdruck, der bei einem solchen Test auf den Schultern der Bewerber lastet.

(Text von Anne)

Initiativbewerbung – Warum sie wichtig ist?

Eine Initiativbewerbung schreiben? Wie geht das? Und vor allem, was soll eine solche Bewerbung bringen? Tipps und Ratschläge dazu findest du hier.

Was ist eine Initiativbewerbung?

Arbeitnehmer bewerben sich bei einem Unternehmen um eine Stelle, die nicht ausgeschrieben ist. Ein Unternehmen wird ausgewählt. Es wird selbst die Initiative ergriffen und eine Bewerbung für eine Arbeitsstelle abgeschickt, die der Arbeitnehmer gerne besetzen möchte. Die Initiativbewerbung sagt es bereits –  selbst die Initiative ergreifen – und vielleicht so seinem Traumjob ein großes Stück näher kommen.

Der große Vorteil der Initiativbewerbung – Worin liegt dieser?

Ein Großteil der zu besetzenden Stellen wird nicht ausgeschrieben. Dafür kannst du gar nicht mit einer klassischen Bewerbung auf dich aufmerksam machen. Hier hilft dir die Initiativbewerbung weiter.

Vorteil 1: Mehr Aufmerksamkeit, mehr Interesse

Wer eine solche Bewerbung abschickt, der kann die Aufmerksamkeit für sich gewinnen. Denn bei einer Stellenausschreibung bist du nur einer unter vielen. Liegt aber deine Initiativbewerbung auf dem Schreibtisch des Personalleiters, dann genießt du in diesem Moment sein volles Interesse.

Vorteil 2: Keine direkten Mitstreiter

Wer die konventionelle Bewerbungsstrategie nützt, der hat mit der Konkurrenz zu kämpfen, denn die schläft nicht. Erstellst du eine Initiativbewerbung, hast du keine direkten Mitstreiter. Du musst nicht unter unzähligen Bewerbern herausstechen.

Vorteil 3: Das eigene Engagement wird aufgezeigt

Wer eine Initiativbewerbung abschickt, zeigt damit sein Engagement und sein Interesse für das Unternehmen. Eine derartige Bewerbung gibt preis, dieser Arbeitnehmer kann in Eigenregie arbeiten und seine Schritte sind durchdacht und gut überlegt.

Vorteil 4: Das Verfassen der Bewerbung ist freier

Wer sich auf eine klassische Stellenanzeige bewirbt, muss ständig darum bemüht sein, die Bewerbung auf die Stellenanzeige anzupassen. Bei einer Initiativbewerbung ist das nicht so. Da kannst du dich frei entfalten mit deinen Formulierungen und in der Gestaltung.

Sicher kann eine erfolgversprechende Initiativbewerbung auch ins Leere gehen. Es kann durchaus sein, dass das Unternehmen die Stelle nicht neu besetzt, für die du dich beworben hast. Das ist das Risiko, das du hier eingehst.

Bei einer Initiativbewerbung weißt du nicht genau, auf was das Unternehmen genau Wert legt. Dennoch kannst du mit ein wenig Recherche-Arbeit die Unternehmensphilosophie der Firma und den richtigen Ansprechpartner herausfinden.

Die perfekte Initiativbewerbung – So muss sie sein!

Sie hat einen direkten Einstieg

Eine Initiativbewerbung kommt gleich auf den Punkt. Dabei darf auf die Kraft des ersten Satzes gesetzt werden. Auch warum du dich initiativ bewirbst, spielt eine sehr wichtige Rolle. Ist es der gute Ruf des Unternehmens und sein Image, sind es die ausgezeichneten Aufstiegschancen oder ist es das Interesse am jeweiligen Arbeitsgebiet, die Leidenschaft zum Beruf?

Sie findet Gemeinsamkeiten

Die perfekte Initiativbewerbung findet Parallelen zwischen dem Unternehmen und dem potenziellen Arbeitnehmer. Auch was der Arbeitgeber zu bieten hat, darf nicht vergessen werden. Schließlich zielt jede Bewerbung auf Eigenwerbung ab. Darum dürfen besonders solche Werte aufgeführt werden, die für das Unternehmen von Nutzen sind. Der Bezug auf die Firma ist dabei immer entscheidend.

Sie gestaltet sich interessant

Die Formulierungen wählst du am besten so, dass sie umgehend das Interesse des Unternehmens wecken. Halte dich kurz, prägnant und packend. Schreibe dein Berufsleben nieder und mache auf Karrieresprünge aufmerksam. Der gewählte Schreibstil darf immer mit dem betreffenden Unternehmen harmonieren.

Die Initiativbewerbung findet sich in der passenden Kurzbewerbung wieder

Die perfekte Initiativbewerbung hat meist nicht den formellen Charakter der klassischen Bewerbung. Sie ist kurz gefasst und beschränkt sich auf das Wesentliche.

Initiativbewerbungen werden immer beliebter

Es gibt bereits Firmen, die bitten darum. Bei denen ist es gerne gesehen, wenn du aktiv wirst und sie kontaktierst. Gerade bei einem Unternehmen, das an Fachkräftemangel leidet, kann eine Initiativbewerbung genau der richtige Weg sein.

Initiativbewerbung vs. Blindbewerbung – Gibt es einen Unterschied?

Ja – den gibt es! Bei der Blindbewerbung werden wahllos verschiedene Firmen kontaktiert. Darum auch die Bezeichnung: Blindbewerbung. Du kennst den Ansprechpartner nicht mit Namen.

Die Initiativbewerbung zielt auf ein bestimmtes Unternehmen ab. Du kennst im günstigsten Fall den Ansprechpartner mit Namen. Hilfreich ist es, wenn schon vorab Kontakt mit dem jeweiligen Unternehmen bestand, sei es zu Mitarbeitern oder zu Führungskräften. Da bietet dir einen wesentlichen Vorteil.

Der Weg zum Traumjob führt oft über die Initiativbewerbung

Einen Job zu erwischen, der noch gar nicht ausgeschrieben ist – darum geht es in einer Initiativbewerbung. Dafür ist es aber umso wichtiger, das Interesse an deiner Person zu wecken. Auf dich neugierig zu machen. Deine Begeisterung muss also immer im Vordergrund stehen. Konzentriere dich immer nur auf eine Bewerbung. Gleich mehrere abzuschicken, bedeutet eher eine Ablenkung und ist nicht zielführend.

(Text von Anne)
Jobfinder - Arbeiter - Bewerbung Führungskraft

Bewerbung als Führungskraft – Was es zu beachten gibt?

Die Bewerbung einer Führungskraft spiegelt folgende Eigenschaften: gut durchdachte Konzepte im Kopf und ein Verständnis für Teamwork und deren Umsetzung. Verantwortung übernehmen und in einem Unternehmen Neues bewirken. Genau das ist es, was eine Führungskraft ausmacht. Und das sollte eine Bewerbung transportieren können.

Führungskraft – In der Bewerbung zeigt sie Potenzial!

Führungskräfte haben Persönlichkeit. Das darf auch in der Bewerbung klar zu erkennen sein. Zum einen darf man die vielen Jahre der beruflichen Erfahrung hervorheben. Zum anderen sind es die überfachlichen Qualitäten und Kompetenzen, die aufgezeigt gehören. Deckblatt, Anschreiben und Lebenslauf sind für die Bewerbung in der Führungsebene oft zu wenig. Die wichtigsten Informationen werden zusammengefasst auf einer DIN-A4-Seite kompakt dargestellt. Hier finden sich die wichtigsten Komponenten wieder, sodass das Potenzial, welches in dem Bewerber schlummert, auf einen Blick erkennbar ist.

Die Bewerbung als Führungskraft muss Führungsstärke beweisen

Eine Bewerbung als Entscheidungsträger zeigt auf, dass der Kandidat in der Lage ist, Menschen in den Bann zu ziehen und sie zu motivieren. Eine Vision haben und andere davon überzeugen – darum geht es als Führungskraft. Damit die Bewerbung als Leiter, Manager und Entscheider ein voller Erfolg wird, darf sie genau darauf abzielen. Die Überlegung ist: Was zeichnet eine Führungskraft aus? Es ist die Erfolgsorientierung, die einen erfolgreichen Manager weiter kommen lässt. Er wird von der eigenen Motivation und vom Wissen angetrieben. Dazu kommen neben Begeisterungsfähigkeit auch das Durchsetzungsvermögen.

Bewerbung als Führungskraft – Das gilt es zu beachten!

Punkt 1 – Ein 1-A Lebenslauf

Auf der Führungsebene werden hohe Maßstäbe gesetzt. Das fängt bei den Bewerbungsunterlagen an. Die Bewerbung einer Führungskraft hinterlässt einen professionellen Eindruck und erweckt einen stimmigen Gesamteindruck. Alle wichtigen Informationen sind übersichtlich in einem Kurzprofil dargestellt. Auf diesem ist auch das Bewerbungsfoto untergebracht. Das wertet den Lebenslauf auf.

Punkt 2 – Lass bisherige Erfolge sprechen

Eine Bewerbung als Manager oder einer ähnlichen Position zeigt auf, was der Arbeitgeber im Unternehmen in weiterer Folge bewirken kann. Wie das gelingt? Die Erfolge sind dabei ganz entscheidend. Welche Erfolge durften bereits eingefahren werden? Diese werden aufgezählt und im Lebenslauf festgehalten. In einem herkömmlichen Lebenslauf stehen die ausgeübten Tätigkeiten und Funktionen. Aber was ist mit den Erfolgen? Sie sind ein wesentlicher Bestandteil, wenn nicht sogar das Wesentlichste bei der Bewerbung von Führungskräften. Auch interessante und erfolgreiche Projekte haben es verdient, dass sie genannt werden.

Punkt 3 – Alle Aussagen verlangen nach Belegen

Es ist wichtig, alle entscheidenden Aussagen auch belegen zu können. Am besten arbeitet man mit konkreten Zahlen. Gerade wenn es um Erfolge geht spielen konkrete Zahlen eine sehr wichtige Rolle. Umsatzsteigerung und Kostenminimierung – 2 schlagkräftige Worte –  die nur als Zahl wiedergegeben werden.  Also ganz wichtig: Welche Kosten konnte der Bewerber minimieren und welchen Umsatz konnte er bislang steigern? Beste Ergebnisse dürfen in einer Bewerbung von Führungskräften nicht fehlen.

Punkt 4  – Der souveräne Umgang mit Menschen

Wer eine Führungsposition erhalten möchte, der muss sich emphatisch zeigen und gut mit Menschen umgehen können. Menschenführung ist etwas ganz Wichtiges, deshalb darf auch in der Bewerbung darauf eingegangen werden. Es ist angemessen bereits in der Bewerbung vom eigenen Führungsstil zu schreiben. Hervorzuheben sind dabei die Parallelen zum Führungsstil des Unternehmens. Mit einem kooperativen Führungskonzept kann sich jedes Unternehmen anfreunden. Sich von der harten Konkurrenz abheben, genau darum geht es auch in der oberen Führungsebene. Ebenso darf eine Bewerbung auch Humanität und Empathie ausstrahlen.

Bewerbung für Führungskräfte –  Strategisch, kommunikativ und erfolgreich

Die Bewerbung wird in der Regel etwas länger ausfallen als bei anderen Arbeitnehmern. Qualifikationen dürfen ausführlich dargestellt werden. Dazu zählen einerseits die fachlichen und andererseits die persönlichen Stärken. Das Interesse an der ausgeschriebenen Position ist überzeugend dargelegt. Die beruflichen Ziele werden ebenfalls zum Abschluss der Bewerbung genannt. Gibt es kurzfristige oder langfristige Ziele und in welcher Art sollten diese verwirklicht werden?

Die erbrachte Arbeitsleistung und vor allem die Erfolge des Bewerbers werden als Dokumente beigelegt. Auch das Zeugnis des höchsten Schul- und Bildungsabschlusses sollte nicht fehlen. Liegen Nachweise für eine kontinuierliche Weiterbildung und besondere Qualifikationen vor, werden diese mit entsprechenden Belegen untermauert.

(Text von Anne)
Jobfinder - Quereinsteiger

Bewerbung als Quereinsteiger – So funktioniert es!

.Bewerbung als Quereinsteiger – Nutze die Chance! Dein jetziger Job ist nicht das Richtige für dich ist? Du steckst in der falschen Arbeit oder in der falschen Branche fest? Beruf heißt für dich Berufung? Warte nicht länger, nimm all deinen Mut zusammen und starte als Quereinsteiger durch.

Eine Neuorientierung ist angesagt – Die Bewerbung als Quereinsteiger hilft

Willst du dich als Quereinsteiger neu orientieren, dann ist eine überzeugende Bewerbung das A und O. Du bist ein „Branchenfremder“ – na und! Es gibt unzählige Gründe für eine neue berufliche Ausrichtung. Bring sie einfach plausibel und authentisch rüber.

Auch als Arbeitnehmern entwickelst du dich weiter. Was noch im Studium als Traumberuf galt, verliert plötzlich seine Wertigkeit. Nun steht ein Wechsel in einen anderen Beruf oder in eine noch unbekannte Branche an.

Bewerbung Quereinsteiger – Welche Branche ist geeignet?

Berufe, ohne spezifische Ausbildung

Für den Quereinstieg eignen sich jene Beruf, in denen keine spezifische Fachausbildung und keine vorgeschriebenen Kompetenzen nötig sind.

Berufe, bei denen ein Fachkräftemangel vorherrscht

Gerade in sozialen Berufen ist das oft der Fall. Gesucht werden vermehrt Erzieher, Betreuer oder Pflegekräfte.

Berufe, die ein besonderes Talent erfordern

Das fängt beim Konditor an und hört beim Kleidermacher auf. Vor allem handelt es sich hierbei um jene Arbeitgeber, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben.

Eine konkrete Vorstellung vom Traumberuf und die Bewerbung als Quereinsteiger

Auch eine Bewerbung als Quereinsteiger stützt sich auf wichtige Faktoren, die sich wie folgt gestalten:

Faktor 1 – Das Praktikum

Es gibt eine konkrete Vorstellung vom Traumberuf. Du weißt bereits, welche grundlegenden Anforderungen dieser Beruf nach sich zieht. Ist das nicht der Fall, absolviere ein Praktikums. Die Realität im Berufsalltag sieht oft ganz anders aus, als die eigene Vorstellung. Nach einem Praktikum bist du deinem Traumjob schon ein Stück näher. Jeder Beruf setzt bestimmte Fähigkeiten voraus. Er hat Vor- und Nachteile. Diese kannst du vor der Bewerbung als Quereinsteiger in einem Praktikum kennenlernen.

Faktor 2 – Das eigene Engagement

Nicht immer ist eine Menge Arbeitserfahrung notwendig. Oft sind es auch Hobbys, das persönliche Engagement und das eigene Interesse. All das lässt Menschen in einem Beruf zu wahren Experten werden. Besonders in den sozialen Jobs kannst du damit als Quereinsteiger schnell Fuß fassen.

Faktor 3 – Die Begeisterung

Kannst du als Quereinsteiger deine Begeisterung und Leidenschaft für diesen Job gut erläutern, nutze das für deine Bewerbung. Die klare Botschaft muss sein: Die Arbeit macht großen Spaß und deine Begeisterung für den Job kennt keine Grenzen.

Faktor 4 – Der Probearbeitstag

Dir wird bei deiner Bewerbung als Quereinsteiger das Angebot eines unbezahlten Probearbeitstages gemacht? Perfekt. Greif zu uns lass deinen Worten Taten folgen. Und die Belegschaft oder der Firmenchef kann sich umgehend von deinen geschilderten Begabungen überzeugen. Deine Bereitschaft gleich anzupacken, zeugt von Eigeninitiative und Engagement. Das kommt bei Vorgesetzten immer gut an.

Faktor 5 –  Lernbereitschaft signalisieren

Belege für Weiterbildungen, Kurse oder Seminare in dem fremden Beruf legst du bei deiner Bewerbung als Quereinsteiger gleich vor. Sind keine Weiterbildungen vorhanden, signalisiere deine Lernbereitschaft. Die Motivation für bestimmte Weiterbildungsmaßnahmen ist gerade bei Quereinsteigern ein Garant für den beruflichen Erfolg.

Bewerbung Quereinsteiger – Auf was es zu achten gilt!

Ganz wichtig ist es bei einer Bewerbung als Quereinsteiger die Beweggründe für den Jobwechsel nachvollziehbar offenzulegen. Stelle die eigene Motivation und Begabung in den Vordergrund. Überzeuge mit Begeisterung für den Beruf. Zeige auf, warum du die perfekte Besetzung für diese eine Stelle bist.

Den Begriff „Quereinsteiger“ nutzt du am besten nur sparsam. Fehlende Erfahrung in dem Beruf kannst du mit persönlichem Einsatz und individuellen Fähigkeiten ausgleichen. Mit persönlichen Skills und viel Eifer ist ein neuer Job kein Problem. Genau das darf die Bewerbung als Quereinsteiger auch ausdrücken.

(Text von Anne)
Jobfinder - Kurzprofil

Das Kurzprofil – Der Mehrwert zur Bewerbung

Ein Kurzprofil wird bei der Bewerbung immer beliebter, aber warum ist das so? Weil es sich hierbei um eine Zusammenfassung handelt, die maximal eine DIN A 4-Seite in Anspruch nimmt. Deine Qualitäten und Kompetenzen sind bei der Kurzbewerbung auf einen Blick ersichtlich, wenn sie in einem kurzen Profil niedergeschrieben sind.

Eine Zusammenfassung also!

Eine Zusammenfassung, die übersichtlich gestaltet ist und welche die Berufserfahrung, die besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten, sowie die fachlichen Qualitäten hervorhebt. Hard- und Soft Skills werden aufgezählt. Denn schließlich sind sie es, die einen Arbeitnehmer auszeichnen.

Ein Kurzprofil ist zugleich Bewerbungsschreiben und Lebenslauf. Daher beinhaltet es auch die wichtigsten Kontaktdaten und ein Foto.

Warum ein Kurzprofil erstellen?

Wer seine Hard- und Soft Skills noch einmal exakt zur Geltung bringen möchte, der nutzt das Kurzprofil dafür. Darum müssen diese mit Sorgfalt ausgewählt werden, denn dieses kurze Profil bietet den Mehrwert zur Bewerbung. Aus diesem darf großer Nutzen gezogen werden.

Der Inhalt des Kurzprofils

Punkt 1 – Name, Berufsbezeichnung und Foto

Der Vor- und Zunahme, wichtige Kontaktdaten sowie die jeweilige Berufsbezeichnung finden sich ganz oben im Kurzprofil ein. Dazu kommt noch das passende Bewerbungsfoto. Name, Beruf und Foto werden miteinander verknüpft. So bekommt das Unternehmen einen schnellen und genauen Überblick.

Punkt 2 – Kompetenzen und Berufserfahrung

Danach folgen die Kompetenzen und die Berufserfahrung, die zu dem ausgeschriebenen Stellenangebot passen. Auch auf die daraus resultierenden Erfolge werden an diesem Punkt des Kurzprofils aufgezeigt.

Punkt 3 – Weiterbildung

Diverse Weiterbildungsmaßnahmen dürfen im Kurzprofil einen Platz finden. Besonders, wenn es um Bildungsmaßnahmen geht, die auch im neuen Job von Nutzen sein können.

Punkt 4 – Persönliches

Damit das Kurzprofil nicht nur berufliches preisgibt, dürfen Ehrenämter, soziales Engagement oder Vereins- und Verbandstätigkeiten am Ende stehen. Damit entsteht eine zusätzliche persönliche Ebene in der Bewerbung.

Punkt 5 – Die Gliederung

Interessante Überschriften und einzelne Abschnitte wecken das Interesse auf den Bewerber. Eine sinnvolle Gliederung ist das A und O eines Kurzprofils.

Universell einsetzbar!

Als Initiativbewerbung

Dieses Schreiben ist viel mehr als nur ein Zusatz in der Bewerbungsmappe. Es kann auch als Initiativbewerbung herangezogen werden. So unterstützt es für die erste Kontaktaufnahme.

Als Vorstellung in anderen interessanten Firmen

Auch bei einem Messebesuch ist es angebracht, ein solches Kurzprofil parat zu haben. Denn in einem einzigen Schriftstück ist das Wichtigste über die eigene Persönlichkeit zusammengefasst. Bei einer Jobmesse begegnest du immer wieder interessanten Menschen. Nutze einfach die Chance so einer  Veranstaltung und mache auf deine Qualitäten aufmerksam.

Gerade Bewerber, die höhere Positionen in Anspruch nehmen möchten, greifen gerne auf das Kurzprofil zurück. Nichts bringt die eigenen Qualitäten und Kompetenzen besser auf den Punkt.

Auch wenn das Kurzprofil nicht zur klassischen Bewerbung passt, ist es eine sinnvolle Möglichkeit, sich kurz und prägnant zu präsentieren. Vorab stell dir immer die Frage: Was willst du mit einem Kurzprofil bewirken? Gestalte es so, dass deine fachliche und persönliche Kompetenz noch einmal wirkungsvoll zum Tragen kommt.

Das passende Layout hilft dabei!

Das Layout gestaltet sich übersichtlich und stimmt mit dem Rest der Bewerbung überein. Farbe und Design verwendest du nur sparsam. Der Inhalt des Profils ist nicht einfach eine Wiederholung der Bewerbung, sondern die Essenz aus allem. Das Anschreiben samt Lebenslauf einfach Wort für Wort in sein Kurzprofil einzubinden ist nicht zu empfehlen.

Wo findet das Kurzprofil seinen Platz in der Bewerbungsmappe?

Das Kurzprofil wird in einer Bewerbung zwischen dem Anschreiben und dem Lebenslauf eingeordnet. Die eigene Persönlichkeit noch einmal in den Vordergrund rücken, dabei geht es im Kurzprofil. Eine stichpunktartige Aufzählung hilft dabei. Gut zusammengestellt ist ein Kurzprofil der erste Schritt für eine erfolgreiche Bewerbung.

(Text von Anne)
Jobfinder - die perfekte Stellenanzeige

Die perfekte Stellenanzeige schreiben – So wird es gemacht!

Die perfekte Stellenanzeige schreiben – darum geht es! Schließlich ist eine Online-Stellenanzeige noch immer das Instrument, durch welches Arbeitgeber und Arbeitnehmer zueinander finden. Darum ist darauf zu achten, dass sie den unterschiedlichen Kriterien gerecht wird.

Worum geht es bei der perfekten Stellenanzeige?

Der potenzielle Arbeitnehmer macht sich ein Bild von dem Jobprofil.

  • Anforderungen und Aufgaben müssen aus diesem Grund in der Stellenanzeige immer präzise beschrieben sein. So sollten keine Fragen zu der ausgeschriebenen Stellenanzeige oder der Firma offen lassen.
  • Das Design der Stellenanzeige ist entscheidend, denn dieses dient dazu, Interesse zu wecken und den geeigneten Kandidaten anzusprechen.

Auf welche Struktur stützt sich die perfekte Stellenanzeige?

Der Aufbau einer Stellenanzeige ist klar und übersichtlich zu gestalten und muss mit außergewöhnlichen Designelementen auf sich aufmerksam machen. Dadurch wird das Interesse des Lesers umgehend geweckt. Hierbei kommt folgende Regel zur Anwendung:

Schreibe kurz und sie werden es lesen.

Formuliere klar und sie werden es verstehen.

Repräsentiere bildhaft und sie werden es im Gedächtnis behalten.

Ein aussagekräftiger Inhalt und eine innovative Gestaltung machen eine Stellenanzeige perfekt.

Welchen Aufbau hat ein perfektes Stellenangebot?

Der Titel der Stellenausschreibung enthält den Geschlechterzusatz

Es muss auf den ersten Blick ersichtlichen sein, um welchen Job es sich handelt. Mit dem Titel der Stellenausschreibung erscheint der Geschlechterzusatz, welcher in Klammer steht. Auch auf das 3. Geschlecht, mit der Abkürzung „d“ oder „x“ ist hinzuweisen.

Die Beschreibung des Jobs

Dieser Punkt beschreibt den zu besetzenden Job genauer. Folgende Daten werden aufgelistet:

Dienstort: liegt ein attraktiver Arbeitsstandort vor?
Der frühestmögliche Antrittstermin steht fest.
Das Ausmaß der Wochenarbeitsstunden: wie ist es mit der flexiblen Arbeitszeit bestellt und gibt es die Möglichkeit des Homeoffice?
Wer den Job genau beschreiben möchte, gibt noch die Positionsebene sowie das Berufsfeld an.

Das Unternehmensprofil

Das Unternehmen stelle sich mit kurzen Worten vor und auch die Unternehmensphilosophie wird hervorgehoben. Die Größe des Unternehmens, die Beschreibung der Dienstleistung und die Branche werden in dieser Rubrik aufgezeigt. Viele nutzen das Unternehmensprofil zudem dafür, ein entsprechendes Bild von der Kultur im Unternehmen zu vermitteln. Dadurch fühlt sich ein geeigneter Kandidat eher angesprochen und eine Neugierde ist geweckt.

Die Aufgabenbeschreibung

Die Aufgaben des zukünftigen Arbeitnehmers werden konkret aufgeführt. Je exakter die Aufgabenbeschreibung gestaltet ist, umso höher ist die Chance, die passenden Mitarbeiter zu finden.

Die Aufgabenbeschreibung in der perfekten Stellenanzeige muss so formuliert sein, dass sich Jobsuchende und Interessenten die Arbeiten des anfallenden Jobs ausgezeichnet vorstellen können.  Ausführlich wird das jeweilige Tätigkeitsfeld genauer beschrieben und mit treffenden Schlagwörtern charakterisiert.

Das Anforderungsprofil

Unter dem Anforderungsprofil werden die Fähigkeiten und Qualitäten genannt, welche man von den einzelnen Bewerbern erwartet. Hierfür kann ruhig ins Detail gehen. Die geforderten Fachkenntnisse sowie Gewünschte Qualifikationen – egal ob schulisch oder beruflich – finden sich im Anforderungsprofil der Stellenausschreibung wieder. Es wird auf die notwendigen Kompetenzen für den Job eingegangen. Die jeweiligen Anforderungen sollten dabei nicht zu hoch aber auch nicht zu einfach bemessen sind. Der „goldene Mittelweg“  ist die beste Strategie.

Die Benefits

In eine perfekte Stellenanzeige gehören natürlich unbedingt die Benefits. Denn sie können durchaus einen finanziellen Vorteil bedeuten. Sei es eine Altersvorsorge durch das Unternehmens oder eine Gewinnbeteiligung – Arbeitnehmer bevorzugen solche Angebot. Corporate Benefits beziehen sich jedoch nicht nur auf Finanzielles. Auch das Angebot von Weiterbildung oder ein Beitrag zur Kinderbetreuung sind immer gern gesehen.

Der kollektivvertragliche Mindestgehalt

Über Geld spricht man nicht, aber die Angabe des Mindestgehalts in Stellenanzeigen ist wichtig. Wenn das Unternehmen zu einer Überbezahlung bereit ist, muss das unbedingt in der Stellenanzeige festgehalten werden. Das Thema Gehalt hat bei den meisten Bewerbern oberste Priorität und kann daher auch genannt werden. Viele wählen alternative Formulierungen wie „leistungsgerechte Bezahlung“ oder „attraktives Gehalt“. Aber unter diesen Begriffen stellt sich jeder Bewerber etwas anderes vor.

Die Kontaktinformation

Wichtig ist es der perfekten Stellenanzeige den passenden Ansprechpartner mit Kontaktdaten hinzuzufügen.

Die perfekte Stellenanzeige und wichtige Kriterien dazu

  • Die perfekte Stellenanzeige stützt sich auf Individualität. Denn nur so ist der Wiederkennungswert eines Unternehmens sichtbar.
  • Eine große Zahl an Bewerbern nutzt bereits das Handy für die Jobsuche. Darum kann die Stellenanzeige durchaus mit einer One-Click-Bewerbung versehen sein. Auch die Merkfunktion oder das Teilen eines Stellenangebots werden immer beliebter.

Die perfekte Stellanzeige – Selbsteingabe oder Serviceeingabe?

Bei der Selbsteingabe nutzt man in der Regel die entsprechenden standardisierten Vorlagen. Im Gegensatz dazu übernimmt bei der Serviceeingabe das Fachpersonal die Abwicklung. Dabei geht man auf die unterschiedlichen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens ein.

(Text von Anne)
Jobfinder - eigene Stärken

Stärken- und Schwächen-Analyse

Stärken-Schwächen-Analyse ist gerade dann wichtig, wenn ein Vorstellungsgespräch ansteht. Jeder Bewerber hat Stärken und Schwächen. Nun gilt es zu hinterfragen, welche Stärken und Schwächen du besitzt? Du weißt es nicht so genau? Dann stelle spezielle Nachforschungen an.

Die Stärken-Schwächen-Analyse startet jetzt

Dafür wirf zuerst einen Blick in die Vergangenheit. Welche Schul- und Studienfächer haben dich begeistern können?  Wer keinen guten Bezug zu seiner schulischen Laufbahn hat, der nimmt vielleicht das letzte Praktikum her, bei dem er überzeugend war.

Durchleuchte genau, in welcher beruflichen Situation sich Erfolg bei dir eingestellt hat. Was fällt dir besonders leicht und welche Aufgaben erledigst du mit Leichtigkeit? Das sind deine Stärken. Das Gleiche gilt auch für deine Schwächen. Welche Aufgaben siehst du als Herausforderung an? Welche Aufgaben liegen dir so gar nicht?

Stärken-Schwächen-Analyse: Frage vertraute Menschen nach deinen Stärken und Schwächen

Vertraute Menschen kennen dich besonders gut. Sie können deine Stärken und Schwächen ehrlich benennen. Dennoch ist es wichtig, einmal über sich selbst nachzudenken, um seine Schwächen und Stärken definieren zu können. Denn nur wer dazu in der Lage ist, kann seine Stärken weiter ausbauen und an seinen Schwächen arbeiten.

Schwächen eingestehen und nicht als Stärke wiedergeben wollen

Darauf kommt es an! Denn jeder von uns hat Schwächen und sollte diese auch eingestehen. Schließlich will das Unternehmen ihren potenziellen neuen Mitarbeiter mit seinen Stärken und Schwächen kennenlernen . Nobody ist perfekt und wo gearbeitet wird, da fallen Späne. Das wissen auch Firmenchefs und leitende Angestellte.

Wer ehrlich zu einer Schwäche steht, der zeigt Stärke und wirkt authentisch mit seinen Aussagen. Es kann also sogar hilfreich sein, die eine oder andere Schwäche einzugestehen. Vor allem dann, wenn der Eindruck entsteht, dass an diesen Schwächen gearbeitet wird.

Schwächen mit einem stimmigen Lösungsansatz liefern –  Des Rätsels Lösung

Denn so wird die genannte Schwäche umgehend mit etwas Positivem verbunden. Es kann nicht jeder ein Technikgenie oder ein Fremdsprachentalent sein. Zeit-Management und Organisationstalent sind nicht jedem gegeben. Aber an all diesen mangelnden Kompetenzen kann gearbeitet werden. Darum verzichte nicht darauf deine Schwäche aufzuzeigen und wie du mit ihnen umgehst bzw. Veränderungen herbeiführen möchtest.

Personalchefs wollen nicht nur die starken Seiten ihrer Bewerber kennenlernen. Sie wollen außerdem wissen, wo noch Potenzial nach oben vorhanden ist. Die Frage nach einer Schwäche wird von den Personalchefs gerne gestellt, weil sie dadurch erfahren, wie die Bewerber mit ihren Schwächen umgehen und ob sie bereit sind, daran zu arbeiten.

Ganz wichtig bei den Schwächen ist es, nur solche zu benennen, die in der Stellenausschreibung nicht vorkommen. Ist eine strukturierte Arbeitsweise erwünscht, solltest du als Bewerber nicht chaotisch auftreten.

Stärken beim Namen nennen: Die Stärken-Schwächen-Analyse macht es möglich

Bei den Stärken ist es wichtig konkret zu werden. Wer seine Stärken nicht nur benennen, sondern diese auch mit einem passenden Beispiel aus dem Berufsleben verknüpfen kann, wirkt überzeugend. Bei den Stärken gebe dich nicht mit standardisierten Floskeln zufrieden. Dass du verlässlich, pünktlich und zielstrebig bist, wird von den meisten Arbeitgebern bereits vorausgesetzt.

Diese Stärken darfst du benennen

Überzeuge deshalb mit einer lösungsorientierten Arbeitsweise und deiner Motivation, die eng mit dem selbstständigen Arbeiten verbunden ist. Eine unternehmerische Denkweise lässt erkennen, dass du die Firma als Ganzes ansiehst und zu deren Erfolg beitragen kannst. Eine schnelle Auffassungsgabe kannst du als Stärke hervorheben. So wird dem Personalchef schnell klar, dass du neue Herausforderungen annimmst und diese mit Leichtigkeit meisterst. Wer neu in das Unternehmen kommt, muss ständig neue Aufgaben und unterschiedliche Themengebiete bewältigen. Umso besser ist es natürlich, wenn für die Einschulung nicht allzu viel Zeit an Anspruch genommen wird. Wenn du nicht von der schnellen Sorte bist, aber dafür sehr gut mit Menschen umgehen kannst, solltest du das als deine Stärke benennen. Denn wer gut mit Menschen umgehen kann, gewinnt schnell das Vertrauen von anderen. Das ist in sehr vielen Berufen ein wichtiges Argument und in vielen Branchen gewinnbringend.

Ganz wichtig bei den Stärken ist, immer solche zu benennen, die in der ausgeschriebenen Stellenausschreibung vorkommen. So schaffst du Parallelen, die verbinden.

(Text von Anne)
Jobfinder - die perfekte Bewerbungsmappe

Die perfekte Bewerbungsmappe

Deine Bewerbungsmappe ist fertig! Schaffst du es damit unter die Top 10 der Bewerbungen? Mit einer perfekten Bewerbungsmappe steigen deine Chancen beim Unternehmen um ein Vielfaches, darum überprüfe sie noch einmal. Am Ende wird es sich auszahlen.

Eine vollständige Bewerbungsmappe ist ein Muss

Das Anschreiben:

Eröffnen deine Bewerbung mit einem kreativen Anschreiben. Sorge dafür, dass es sich von der Masse abheben kann, obwohl es kurz und knapp gehalten ist. Lass es individuell erscheinen, indem du deine Persönlichkeit hervorhebst. Wenn du dein Anschreiben genau auf das Unternehmen ausrichtest, signalisierst du damit ein deutliches Interesse an deinem neuen Arbeitgeber.

Lege die Punkte dar, die dich zum geeigneten Kandidaten für die ausgeschriebene Stelle machen, indem du in kurzen und prägnanten Sätzen deine Stärken und Skills formulierst. Klare Worte und eine gute Struktur machen das perfekte Anschreiben aus. Verzichte auf standardisierte Formulierung und unnötige Floskeln. Lass dein Anschreiben gerne als Markenzeichen deiner Individualität erscheinen, indem du mit Eloquenz und Kreativität überzeugst.

Kurz zusammengefasst:

  • Das Anschreiben ist individuell, glaubhaft und weckt das Interesse.
  • Die Sätze sind klar formuliert und nicht zu lange.
  • Deine eigene Motivation steht dabei im Vordergrund.
  • Die Fähigkeiten für den Job fallen auf den ersten Blick ins Auge.

Der Lebenslauf:

Auch wenn das Anschreiben wichtig ist, so lebt auch dein Lebenslauf von deinem persönlichen Stil. Passe seine Struktur deinen Erfahrungen und Qualifikationen an. Nutze die Tabellenform bei wenig Berufserfahrung. Und ansonsten gebe ihm eine klare Textstruktur, indem du dich dabei auf das Wesentliche beschränkst. Berufliche Erfolge führst du natürlich auf. Für die persönliche Note erwähne am Ende Hobbys oder Vorlieben. Besonders dann, wenn sie für deinen zukünftigen Job relevant sind. Am Ende eines ordentlichen Lebenslaufs steht die Unterschrift des Bewerbers.

Kurz zusammengefasst:

  • Achte auf eine klare und angepasste Struktur.
  • Persönliche Daten, die Berufserfahrung und die Ausbildung gehören in den Lebenslauf.
  • Ordne den Lebenslauf nicht chronologisch, denn das Aktuelle gehört immer an den Anfang.

Das Foto:

Es ist der Teil in der Bewerbungsmappe, der sofort ins Auge sticht, weshalb sich ein Fotoshooting auszahlen kann.

Die Beilagen:

Relevante Zeugnisse und Arbeitsbescheinigungen gehören als wichtige Dokumente in eine aussagekräftige Bewerbungsmappe.

Die perfekte Bewerbungsmappe –  So muss sie sein!

Die Bewerbungsmappe ermöglicht es deinem zukünftigen Arbeitgeber alle wichtigen Informationen schnell zu finden. Deine Vorteile für das Unternehmen stechen ins Auge, weil deine Kompetenzen unübersehbar sind. Denke daran – der erste Eindruck ist entscheidend. Achte auf einen optisch einwandfreien Eindruck deiner Mappe und nutze nur angenehme Farben und Farbkombinationen. Passe die Bewerbungsmappe dem Image des Unternehmens an, denn damit stellst du erste Parallelen her.

(Text von Anne)
Jobfinder - große Reichweite - Auslandsbewerbung

Bewerben im Ausland – So geht’s !

Auslandsbewerbung: Die Globalisierung macht es möglich. Ein großes Wort, welches auch in der Arbeitswelt angekommen und eng mit Bewerbungen im Ausland verbunden ist. Denn gerade da versteckt sich das eine oder andere lukrative Jobangebot.

Auslandsbewerbung – So geht’s!

Bewerben in Spanien

Der Leitspruch in Spanien ist: „In der Kürze liegt die Würze“. Daher werden bei einer Auslandsbewerbung in Spanien die Anschreiben eher kurz gehalten. Es reicht, wenn die Qualifikation für den Job aufgeführt sind. Der Lebenslauf – Currículum Vitae – zählt die wichtigen beruflichen Stationen auf und erklärt die persönlichen Ziele. Eine Kurzbewerbung also, welche die spezifischen Fähigkeiten in den Vordergrund stellt.

Bewerben in den nordischen Ländern

Auch sie lieben es, wenn sich die Bewerber kurz und bündig halten. Die Bewerbungsunterlagen werden in der Regel in Englisch verfasst. Die Unternehmen liegen hier besonderen Wert auf soziales Engagement sowie die Aufzählung von Hobbys und Vorlieben.

Bewerben in der Schweiz

Die Schweiz gilt schon seit Jahren bei Jobsuchenden aus Deutschland als beliebtes Einwanderungsland, denn sie bietet den Menschen eine beste Lebensqualität und hohe Gehälter. Die Schweizer Bewerbungsunterlagen sind ident angeordnet, wie in Deutschland, was die Bewerbung besonders einfach macht.

Bewerben in Italien

Die italienischen Unternehmen legen großen Wert auf diverse Referenzen, auch der persönliche Kontakt und das erste Vorstellungsgespräch ist in Italien sehr wichtig.

Bewerben in Dänemark

In Dänemark liegt das Augenmerk auf die Referenzen. Bei einer Bewerbung in Dänemark darf das letzte Gehalt genannt werden, das ist sogar erwünscht. Dafür verzichtet man auf die Unterschrift, auf das Datum, sowie auf das Foto im hiesigen Lebenslauf.

Bewerben in Belgien

In Belgien wird gerne auf eine handschriftliche Bewerbung zurückgegriffen. Der Lebenslauf soll chronologisch festgehalten werden. Weder Referenzen noch das Bewerbungsfoto haben in Belgien einen Stellenwert.

Bewerben in Japan

In Japan stellen die Unternehmen den Bewerbern gerne Formulare zum Ausfüllen zur Verfügung, denn die Japaner stehen auf klare Fakten. Auch für die Bewerbung bei einem japanischen Unternehmen in Deutschland bevorzugt man diese Strategie.

Bewerben in China

In China spielen Empfehlungen eine ganz wichtige Rolle und sollten darum einen Platz in der Bewerbungsmappe finden. Allerdings verzichtet man dafür auf „große Worte“, denn Übertreibungen und Arroganz sind in den Bewerbungen gar nicht gerne gesehen.

Bewerben in Amerika

Die Amerikaner verwenden ihre eigenen Bewerbungsunterlagen – Cover Letter und den Lebenslauf Résumé. Weder ein Zeugnis noch eine Referenz muss der Bewerbung in Amerika beigelegt werden. Der Lebenslauf beschränkt sich auf eine Seite und wird nicht unterzeichnet.

Bewerben in Kanada

Auch in Kanada gibt es Cover Letter und Résumé. Die Individualität des einzelnen Bewerbers steht dabei immer im Vordergrund. Daher dürfen persönliche Komponenten auch besonders hervorgehoben werden. Genauso wie in Amerika beschränkt sich der Lebenslauf auf eine Seite und wird nicht unterzeichnet.

Bewerben in Australien

Kurz und bündig, so sind die Bewerbungen in Australien. Referenzen sollten hervorgehoben sein. Der Lebenslauf gestaltet sich nicht chronologisch und auch ein Bewerbungsfoto ist nicht nötig. Wenn möglich, ist das australische Englisch zu nutzen.

Bewerben im Ausland – Das gilt es zu beachten!

  • Wer sich in einem anderen Land bewerben möchte, sollte vor dem Versenden der Bewerbungsunterlagen immer in Verbindung mit dem jeweiligen Unternehmen stehen.
  • Die gewählte Sprache muss auf jeden Fall seine Richtigkeit haben.

Eine fachkundige und kompetente Übersetzung der diversen Bewerbungsunterlagen, einschließlich der Zeugnisse und Referenzen, ist ratsam.

(Text von Anne)