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Jobfinder - Elternzeit

Bewerbung nach der Elternzeit – Wiedereinsteigen leicht gemacht

Die Herausforderung annehmen, eine Bewerbung schreiben und nach der Elternzeit wieder zurück in die Berufswelt kehren. Es gibt dabei verschiedene Aspekte, die berücksichtigt werden sollten. Meist ist der Wiedereinstieg in den alten Job die erste Wahl. Sollte dies nicht so sein, kommt eine Neuorientierung in Frage.

Bewerbung nach der Elternzeit – Was es zu beachten gibt!

Die Motivation und die Beweggründe, warum du dich nach der Elternzeit bei diesem Unternehmen bewirbst, sollten sehr überzeugend sein. Auch auf die letzte Beschäftigung vor der Elternzeit darf nicht vergessen werden. Auf diese Arbeit und die verbundene Qualifikation darf noch einmal eingegangen werden.

Viele nützten die Elternzeit auch dafür, um sich fort- und weiterzubilden. Ihnen ist es ein großes Anliegen in den beruflichen Belangen immer up to date zu sein. Das ist ein sehr wichtiger Punkt, der in die Bewerbung nach der Elternzeit miteinfließen darf.

Bewerbung nach der Elternzeit – Wichtig sind Eigeninitiative und Motivation

Wichtig ist bei der Bewerbung nach der Elternzeit, dass der Nachwuchs gut versorgt ist und dass du als potenzieller Arbeitnehmer den Kopf wieder frei hast. Ein neuer Lebensabschnitt tut sich auf. Beim neuen Arbeitgeber ist nicht nur die Präsenz entscheidend, sondern auch die Zeit und Arbeitsenergie.  Darum sollte sich jeder Bewerber klar werden, was er für das Unternehmen tun kann und was zeitlich im Rahmen ist.

Die gute geleistete Arbeit steht im Vordergrund

Zudem darf die Bewerbung Elternzeit davon überzeugen, dass du bereits gute Arbeit geleistet hast und nach der Elternzeit auch wieder dazu bereit bist. Es darf gemeinsam mit dem Unternehmen ein individueller Weg gefunden werden, damit die Zusammenarbeit für Arbeitnehmer und Arbeitgeber erfolgversprechend ist.

Der Wiedereinstieg ist an persönliche Fragen geknüpft

Die Rückkehr in den Job mag anfangs vielleicht immer eine Umstellung ergeben. Darum musst du dir ganz sicher sein, welchen Job du danach ausüben willst. Was du kannst und wie deine persönlichen Wünsche aufgestellt sind, darf ebenso nicht in Vergessenheit geraten.

Das richtige Unternehmen suchen

Du musst dir klar werden, für welches Unternehmen du arbeiten möchtest. Es gibt zahlreiche Unternehmen, die bieten Sonderleistungen für arbeitende Mütter und Väter an.  Zudem muss die Unterstützung betreffend Kinderbetreuung gesichert sein. Wer wird das Kind versorgen, wenn du zur Arbeit musst? Diese Frage muss bereits im Vorfeld geklärt sein. Du musst wissen, ob du auf Unterstützung zählen kannst.

Sich auf dem Arbeitsmarkt neu orientieren

Den passenden Job ausfindig machen – aber wie? Am besten du orientierst dich erstmal am Arbeitsmarkt. Ganz entscheidend ist auch die Frage: Wie hoch ist die Nachfrage nach Quereinsteigern? In welcher Branche sind Quereinsteiger gefragt?

Auch die Arbeitswelt bleibt nicht stehen, nun gilt es herauszufinden, ob die angeeigneten und erlernten Qualifikationen und Fähigkeiten überhaupt noch gefragt sind? Hat sich die Branche zwischenzeitlich neu aufgestellt? Was hat sich in der Welt der Arbeit während der Elternzeit alles verändert? Nachforschungen dürfen angestellt werden. Aktuelle Stellenanzeigen sollten analysiert werden. So kann sich der Bewerber einen kompakten Überblick über den Arbeitsmarkt verschaffen. Denn offene Stellen gibt es genug. Zudem gibt es gute Alternativen zur Vollbeschäftigung. Sei es ein Teilzeit- oder Mini-Job oder du findest dich als Freelancer in einer freiberuflichen Tätigkeit wieder. Die Selbstständigkeit ist nach der Elternzeit für viele auch immer eine gute Alternative.

Wichtig dabei ist nur, dass du selbst aktiv wirst und auch bereit bist, dich ständig weiter- und fortzubilden. Denn schließlich kann jeder fachliche Mangel beseitigt werden. Arbeitnehmer müssen nur dazu bereit sein.

Bewerbung nach der Elternzeit und der passende Lebenslauf dazu

Die Elternzeit sollte auf jeden Fall in den Lebenslauf eingebaut werden. Warum soll eine Lücke im Lebenslauf entstehen, wenn doch die Elternzeit dazwischen war? Wenn Väter und Mütter in Elternzeit gegangen sind,  dann ist das ein Teil von ihrem Lebenslauf.

Der Familienstand und die Anzahl der Kinder

Der Familienstand und die Anzahl der Kinder müssen nicht zwingend im Lebenslauf niedergeschrieben sein. Es kommt immer ganz auf die Branche an, in der du dich bewirbst. Es wirkt dennoch einen Tick persönlicher, wenn der Familienstand und die Anzahl der Kinder angeführt sind.

(Text von Anne)
Jobfinder - Gespräch - Einstellungstest

Einstellungstest – So wird er bestanden!

Konnten die Bewerbungsunterlagen bereits überzeugen, lassen viele Unternehmen die Chance nicht verstreichen und laden zu einem Einstellungstest. So werden die Bewerber in verschiedenen Belangen getestet, um feststellen zu können, ob der Bewerber für die ausgeschriebene Stelle geeignet ist und in Frage kommt.

Dass so ein Einstellungstest eine gewisse Herausforderung darstellt, ist klar. Denn die Prüfungssituation ist nicht von der Hand zu weisen. Firmen, die auf die bestmögliche Besetzung aufbauen, nutzen den Einstellungstest, der objektiv und fair beurteilt.

Ein Test, bei dem kein Bewerber weiß, was genau auf ihn zukommt, denn es liegen verschiedene Aufgaben vor. Dennoch gibt es Fachgebiete, die fast ein jeder Einstellungstest aufweist.

Die verschiedenen Fachgebiete in einem Einstellungstest

Fachgebiet 1 – Die Allgemeinbildung

Vielen Unternehmen ist es ein großes Anliegen, dass ihre Mitarbeiter über ein gutes Allgemeinwissen verfügen. Dass sie über aktuelle Nachrichten informiert und über entscheidende Ereignisse unserer Zeit im Bilde sind. Das Allgemeinwissen gibt keinen Aufschluss darüber, ob der Arbeitnehmer die passende Eignung mitbringt. Dieses Fachgebiet zeigt auf, über welche Allgemeinbildung die potenzielle Arbeitskraft verfügt.

Fachgebiet 2 – Das logische Denken und mathematische Kenntnisse

Das logische Denken kann im täglichen Berufsleben immer wieder eine wertvolle Stütze sein, deshalb wird es bei einem Einstellungstest gerne abgefragt. Logisches Denken, analytische Beurteilungen wird in Fachgebiet 2 auf die Probe gestellt. Das logische Denken wird aber oft im Zusammenhang mit den mathematischen Kenntnissen ausgetestet. Gerade in Berufen, bei denen der richtige Umgang mit Zahlen wichtig ist, da werden die Bewerber in ihrem Einstellungstest mit solchen Aufgaben konfrontiert Da die Logik und die Mathematik oft eng miteinander verknüpft sind.

Fachgebiet 3 – Die Persönlichkeit

Wer nicht nur die fachliche Eignung einschätzen möchte, sondern auch die persönlichen Seiten des Bewerbers kennenlernen möchte, der lässt im Einstellungstest einen Persönlichkeitstest miteinfließen. Dieser Persönlichkeitstest gibt Aufschluss darüber, welche Charaktereigenschaft der Bewerber aufweist und ob diese mit der Firmenphilosophie übereinstimmen. Aber in der Regel werden Einzelinterviewe geführt, um festzustellen, welche Persönlichkeit sich hinter dem jeweiligen Bewerber verbirgt.

Fachgebiet 4 – Die Konzentration

Fehlerfreies Arbeiten ist wichtig, das funktioniert aber nur dann, wenn die Konzentration gegeben ist. Wie weit es mit der Konzentration der Bewerber her ist, das kann ein passender Einstellungstest belegen.

Fachgebiet 5 – Branchen- und berufsspezifische Kenntnisse

Diese Fragen befassen sich mit dem Berufsbild und der jeweiligen Branche. Sie sind individuell ausgelegt.

Fachgebiet 6 – Die Fremdsprachen

Wer sich für einen Beruf bewirbt, bei dem Fremdsprachenkenntnisse gefragt sind, sollte vorbereitet sein, dass diese beim Einstellungstest abgefragt werden. Damit sich das Unternehmen davon vergewissern kann, dass du der Sprache, als auch der Grammatik mächtig bist.

Grundsätzlich darf die Einladung zum Bewerbungs- und Einstellungstest als gut angesehen werden. Denn nur die Bewerber, die mit ihren Bewerbungsunterlagen überzeugen konnten, dürfen diesen Test auch absolvieren. Wichtig ist bei der Bearbeitung des Tests, dass du Ruhe bewahrst und auf Flüchtigkeitsfehler achtest.

Einstellungstest – Wie lange dauert er?

Das ist von Unternehmen zu Unternehmen verschieden. Es gibt umfangreiche Tests, die beinhalten alle 6 Fachgebiete. Dann wiederum gibt es Tests, die widmen sich nur einem oder zwei Gebieten.

Der online Einstellungstest – Wie funktioniert dieser?

Bewerber bekommen dafür in der Regel einen Link vom Unternehmen. Wie bereits der Name schon verrät, kann der Einstellungstest online durchgeführt werden. Zeit zum Recherchieren bleibt dir dafür trotzdem nicht, denn jede Aufgabe muss in einer bestimmten Zeit erledigt werden.

Der Einstellungstest – Für wen dieser Nutzen bringt

Für den Arbeitgeber:

Durch einen Einstellungstest erkennt das Unternehmen umgehend die Stärken und die Schwächen der einzelnen Bewerber. Die Daten des Tests werden dann dafür herangezogen, um die richtige Auswahl der Bewerber zu treffen.

Für den Arbeitnehmer:

Fähigkeiten, Kenntnisse und Qualitäten können anhand eines solchen Tests nachgewiesen werden. Ein gutes Testergebnis steht über der Bewerbung oder möglichen Zeugnissen. Das gute Ergebnis zeigt auf, dass du die abgefragten Fachgebiete beherrscht und du dich darin auskennst. Darum ist es von Vorteil, sich auf seinen Einstellungstest vorzubereiten. Das Internet bietet dazu viele unterschiedliche Möglichkeiten an und somit schwindet der enorme Zeitdruck, der bei einem solchen Test auf den Schultern der Bewerber lastet.

(Text von Anne)

Initiativbewerbung – Warum sie wichtig ist?

Eine Initiativbewerbung schreiben, aber wie? Und vor allem, was soll eine solche Bewerbung bringen? Tipps und Ratschläge dazu.

Was ist eine Initiativbewerbung?

Arbeitnehmer bewerben sich bei einem Unternehmen um eine Stelle, die nicht ausgeschrieben ist. Ein Unternehmen wird ausgewählt. Es wird selbst die Initiative ergriffen und eine Bewerbung für eine Arbeitsstelle abgeschickt, die der Arbeitnehmer gerne besetzen möchte. Die Initiativbewerbung sagt es bereits –  selbst die Initiative ergreifen – und vielleicht so seinem Traumjob ein großes Stück näher kommen.

Der große Vorteil der Initiativbewerbung – Worin liegt dieser?

Ein Großteil der zu besetzenden Stellen wird nicht ausgeschrieben. Dafür kannst du gar nicht mit einer klassischen Bewerbung auf dich aufmerksam machen. Dafür braucht es die Initiativbewerbung, die dir weiterhelfen kann.

Vorteil 1: Mehr Aufmerksamkeit, mehr Interesse

Wer eine solche Bewerbung abschickt, der kann die Aufmerksamkeit für sich gewinnen. Denn bei einer Stellenausschreibung bist du nur einer unter vielen. Liegt aber deine Initiativbewerbung auf dem Schreibtisch des Personalers, dann genießt du sein volles Interesse. Dieses ist nur dir gegeben.

Vorteil 2: Keine direkten Mitstreiter

Wer die konventionelle Bewerbungsstrategie nützt, der hat mit der Konkurrenz zu kämpfen, denn die schläft nicht. Aber erstellst du eine Initiativbewerbung hast du keine direkten Mitstreiter. Du musst nicht unter unzähligen Bewerbern herausstechen.

Vorteil 3: Das eigene Engagement wird aufgezeigt

Wer eine Initiativbewerbung abschickt, der zeigt sein Engagement und sein Interesse für das Unternehmen gekonnt auf. Eine derartige Bewerbung gibt preis, dieser Arbeitnehmer kann in Eigenregie arbeiten und seine Schritte sind durchdacht und gut überlegt.

Vorteil 4: Das Verfassen der Bewerbung ist freier

Wer sich auf eine klassische Stellenanzeige bewirbt, der muss ständig darum bemüht sein, dass die Bewerbung mit der Stellenanzeige harmoniert. Bei einer Initiativbewerbung ist das nicht so, da kannst du dich frei entfalten bei deinen Formulierungen und in der Gestaltung.

Klar – kann die erfolgversprechende Initiativbewerbung auch ins Leere gehen. Es kann durchaus sein, dass das Unternehmen keine freie Stelle zu vergeben hat, für die du dich beworben hast. Das ist das Restrisiko, das dir bleibt.

Bei einer Initiativbewerbung weißt du auch nicht genau, auf was das Unternehmen genau Wert legt. Dennoch mit ein bisschen Recherche-Arbeit ist es möglich, die Unternehmensphilosophie der Firma und den richtigen Ansprechpartner kennenzulernen.

Die perfekte Initiativbewerbung – So muss sie sein!

Sie hat einen direkten Einstieg

Eine Initiativbewerbung kommt gleich auf den Punkt. Dabei darf auf die Kraft des ersten Satzes gesetzt werden. Auch das WARUM du dich initiativ bewirbst, spielt eine sehr wichtige Rolle. Ist es der gute Ruf des Unternehmens und sein Image, sind es die ausgezeichneten Aufstiegschancen oder ist es das Interesse am jeweiligen Arbeitsgebiet, die Leidenschaft zum Beruf?

Sie findet Gemeinsamkeiten

Die perfekte Initiativbewerbung findet Parallelen zwischen dem Unternehmen und dem potenziellen Arbeitnehmer. Auch auf das, was der Arbeitgeber zu bieten hat, darf nicht vergessen werden. Schließlich zielt jede Bewerbung auf Eigenwerbung ab. Darum dürfen immer solche Werte beim Namen genannt werden, die für das Unternehmen von Nutzen sind. Der Bezug auf die Firma ist dabei immer entscheidend.

Sie gestaltet sich interessant

Die Formulierungen dürfen so gewählt sein, dass sie umgehend das Interesse des Unternehmens wecken. Halte dich kurz, prägnant und packend. Schreibe dein Berufsleben nieder und mache auf Karrieresprünge aufmerksam. Der gewählte Schreibstil darf immer mit dem betreffenden Unternehmen harmonieren.

Die Initiativbewerbung findet sich in der passenden Kurzbewerbung wieder

Die perfekte Initiativbewerbung hat meist nicht den formellen Charakter der klassischen Bewerbung. Sie ist kurz gefasst und beschränkt sich auf das Wesentliche.

Initiativbewerbungen werden immer beliebter

Es gibt bereits Firmen, die bitten darum. Bei denen ist es gerne gesehen, wenn du aktiv wirst und sie kontaktierst. Gerade bei einem Unternehmen, das an Fachkräftemangel klagt, kann eine Initiativbewerbung oft sehr hilfreich sein.

Initiativbewerbung vs. Blindbewerbung – Gibt es einen Unterschied?

Ja – den gibt es! Bei der Blindbewerbung werden wahllos verschiedene Firmen kontaktiert. Darum auch die Bezeichnung: Blindbewerbung. Du kennst den Ansprechpartner nicht mit Namen.

Die Initiativbewerbung zielt auf ein bestimmtes Unternehmen ab, es ist das Unternehmen, bei dem du schon immer arbeiten wolltest. Du kennst den Ansprechpartner mit Namen. Darum macht es Sinn, schon vorab Kontakt mit dem jeweiligen Unternehmen gehabt zu haben, sei es zu Mitarbeitern oder zu Führungskräften. Wer Mitarbeiter oder Führungskräfte kennt, der hat damit einen wesentlichen Vorteil.

Der Weg zum Traumjob führt oft über die Initiativbewerbung

Einen Job zu erwischen, der noch gar nicht ausgeschrieben ist, darum darf sich eine Initiativbewerbung auf den Weg machen und auf dich die Aufmerksamkeit lenken. Dafür ist es aber umso wichtiger, das Interesse an deiner Person zu wecken. Auf dich neugierig zu machen. Deine Begeisterung muss also immer im Vordergrund stehen. Darum macht es auch wenig Sinn, gleich mehrere Initiativbewerbungen abzuschicken. Konzentriere dich lieber auf eine und überzeuge durch diese.

(Text von Anne)
Jobfinder - Arbeiter - Bewerbung Führungskraft

Bewerbung als Führungskraft – Was es zu beachten gibt?

Gute Konzepte im Kopf haben, die im Teamwork umgesetzt werden, dafür die Verantwortung übernehmen. In einem Unternehmen Neues bewirken wollen. Genau das ist es, was Führungskräfte anstreben.

Bewerbung als Führungskraft – Sie zeigt Potenzial!

Führungskräfte haben Persönlichkeit und diese Persönlichkeit darf auch in der Bewerbung klar zu erkennen sein. Zum einen darf auf viele Jahre beruflicher Erfahrung geblickt werden, zum anderen sind es die überfachlichen Qualitäten und Kompetenzen, die aufgezeigt gehören. Deckblatt, Anschreiben, Lebenslauf, das ist für die Bewerbung als Führungskraft oft zu wenig. Denn die wichtigsten Informationen sollen auf einer DIN-A4-Seite kompakt zusammengefasst in einem Kurzprofil dargestellt werden. Hier finden sich die wichtigsten Komponenten wieder. Das Potenzial, welches in dem Bewerber schlummert, muss auf einen Blick überzeugen können.

Die Bewerbung als Führungskraft muss Führungsstärke beweisen können

Die Bewerbung muss aufzeigen können, dass es dem Bewerber bereits gelungen ist, Menschen in den Bann zu ziehen, sie zu motivieren. Eine Vision haben und andere davon überzeugen, darum geht es als Führungskraft. Damit die  Bewerbung als Führungskraft ein voller Erfolg wird, darf darauf abgezielt werden.  Darum die Überlegung: Was zeichnet eine Führungskraft aus? Es ist die Erfolgsorientierung, die eine Führungskraft weiter kommen lässt, sie wird von der eigenen Motivation und vom Wissen angetrieben. Dazu kommen noch die Begeisterungsfähigkeit und das Durchsetzungsvermögen.

Bewerbung als Führungskraft – Das gilt es zu beachten!

Punkt 1 – Ein 1-A Lebenslauf

An die Führungsebene werden höhere Maßstäbe gelegt, das fängt bei den Bewerbungsunterlagen an. Darum darf die Bewerbung Führungskraft einen professionellen Eindruck hinterlassen und einen stimmigen Gesamteindruck erwecken. Alle wichtigen Informationen dürfen noch einmal übersichtlich in einem Kurzprofil dargestellt werden. So ist das Bewerbungsfoto auch auf dem Kurzprofil untergebracht und der Lebenslauf kann dadurch ausgeweitet werden.

Punkt 2 – Lass bisherige Erfolge sprechen

Eine Bewerbung als Führungskraft muss aufzeigen können, was der Arbeitgeber beim Arbeitnehmer in weiterer Folge bewirken kann. Aber wie gelingt das? Die Erfolge sind dabei ganz entscheidend. Welche Erfolge durften bereits eingefahren werden? Diese sind aufzuzählen und im Lebenslauf festzuhalten. In einem herkömmlichen Lebenslauf stehen die ausgeübten Tätigkeiten und Funktionen. Aber was ist mit den Erfolgen? Sie sind ein wesentlicher Bestandteil, wenn nicht zugleich das Wesentlichste. Auch interessante und erfolgreiche Projekte haben es verdient, dass sie genannt werden.

Punkt 3 – Alle Aussagen verlangen nach Belegen

Es ist wichtig, alle entscheidenden Aussagen auch belegen zu können. Zudem darf mit konkreten Zahlen gearbeitet werden. Denn gerade wenn es um Erfolge geht, spielen konkrete Zahlen eine sehr wichtige Rolle. Umsatzsteigerung und Kostenminimierung – 2 schlagende Worte –  die nur als Zahl wiedergegeben werden.  Also ganz wichtig, welche Kosten konnte der Bewerber minimieren und welchen Umsatz konnte er bislang steigern. Beste Ergebnisse dürfen in einer Bewerbung als Führungskraft nicht fehlen.

Punkt 4  – Der souveräne Umgang mit Menschen

Wer eine Führungsposition erhalten möchte, der muss sich emphatisch zeigen und gut mit Menschen umgehen können. Menschenführung ist etwas ganz Wichtiges, darum darf auch in der Bewerbung darauf eingegangen werden. Es ist wichtig in der Bewerbung schon von seinem Führungsstil zu schreiben. Der Führungsstil des Unternehmens spielt dabei eine wesentliche Rolle. Dabei darf es Parallelen zum eigenen Führungsstil zu erkennen geben. Mit einem kooperativen Führungsstil kann sich jedes Unternehmen anfreunden. Sich von der harten Konkurrenz abheben, genau darum geht es auch in der oberen Führungsebene, darum ist es umso wichtiger, etwas Menschlichkeit in die Bewerbung einfließen zu lassen.

Bewerbung als Führungskraft –  Strategisch, kommunikativ und erfolgreich

Diese Bewerbung wird in der Regel etwas länger ausfallen als bei normalen Arbeitnehmern. Denn die Qualifikationen dürfen ausführlich dargestellt werden, die fachlichen sowie die persönlichen. Das Interesse an der ausgeschriebenen Position darf argumentativ überzeugen. Die beruflichen Ziele dürfen zum Abschluss der Bewerbung verraten werden. Gibt es kurzfriste oder langfristige Ziele und in welcher Art sollten diese verwirklicht werden?

Die erbrachte Arbeitsleistung und vor allem die Erfolge des Bewerbers dürfen als Zeugnis beigelegt werden. Das Zeugnis des höchsten Schul- und Bildungsabschlusses sollte nicht fehlen. Wer sich kontinuierlich weitergebildet und seine Qualitäten ständig verbessert hat, der darf das natürlich kundtun und die Qualifikationen dafür in der Anlage sichtbar machen.

(Text von Anne)
Jobfinder - Quereinsteiger

Bewerbung als Quereinsteiger – So funktioniert es!

Bewerbung als Quereinsteiger – Nütze die Chance! Du weißt, dass der jetzige Job nicht das ist, was du dir vorstellst. Du willst, dass dein Beruf mehr ist. Dass du deinen Beruf als Berufung ansehen kannst. Denn wenn du in der falschen Arbeit feststeckst, in der falschen Branche deinen Dienst verrichtest, dann geht viel Zeit – Lebenszeit – verloren. Darum nehme all deinen Mut zusammen und starte als Quereinsteiger durch.

Eine Neuorientierung ist angesagt – Die Bewerbung als Quereinsteiger hilft

Aber wer als Quereinsteiger durchstarten möchte, der muss von sich und seiner Bewerbung überzeugen können. Du bist ein „Branchenfremder“ – na und! Es gibt unzählige Gründe für eine neue Orientierung im Job. Du musst sie nur plausibel erklären können.

Die Interessen von Arbeitnehmern entwickeln sich weiter. Was noch unter dem Studium als Traumberuf galt, hat seine Wertigkeit verloren. Nun darf ein Wechsel stattfinden, ein Wechsel in einen anderen Beruf, in eine noch unbekannte Branche.

Bewerbung Quereinsteiger – Welche Branche ist dafür geeignet?

Berufe, ohne spezifische Ausbildung

All jene Berufe sind dafür bestens geeignet, in denen keine spezifische Fachausbildung und keine vorgeschriebenen Kompetenzen nötig sind.

Berufe, bei denen ein Fachkräftemangel vorherrscht

Gerade in sozialen Berufen ist das oft der Fall. Egal ob als Erzieher, Betreuer oder Pflegekraft.

Berufe, die ein besonderes Talent erfordern

Das fängt bei dem Konditor an und hört beim Kleidermacher auf. Vor allem handelt es sich hierbei um jene Arbeitgeber, die ihr Hobby zum Beruf machen wollen.

Eine konkrete Vorstellung vom Traumberuf und  die Bewerbung als Quereinsteiger

Auch eine Bewerbung als Quereinsteiger stützt sich auf wichtige Faktoren, die sich wie folgt gestalten:

Faktor 1 – Das Praktikum

Vorab muss es eine konkrete Vorstellung vom Traumberuf geben. Du musst wissen, welche grundlegenden Anforderungen dieser Beruf nach sich zieht. Wer das nicht weiß, dem darf das Absolvieren eines Praktikums empfohlen werden. Denn die Realität im Berufsalltag sieht oft ganz anders aus, als die eigene Vorstellung. Zudem wer ein Praktikum nachweisen kann, der ist seinem Traumjob schon ein Stück weit näher gerückt. Jeder Beruf setzt bestimmte Fähigkeiten voraus, hat Vor- und Nachteile und diese müssen vor der Bewerbung als Quereinsteiger berücksichtigt werden.

Faktor 2 – Das eigene Engagement

Nicht immer ist es die Arbeitserfahrung, die groß geschrieben wird. Oft sind es auch Hobbys, das persönliche Engagement und das eigene Interesse, das Menschen in einem Beruf zu wahren Experten werden lässt. Vor allem kommt dieser Faktor in den sozialen Jobs zu tragen.

Faktor 3 – Die Begeisterung

Wenn Quereinsteiger ihre Begeisterung und ihre Leidenschaft in diesen Job gut erläutern können,  wirken sie auch überzeugend. Dass ihnen die Arbeit großen Spaß macht und dass sie von diesem Job begeistert sind, muss eine klare Botschaft sein.

Faktor 4 – Der Probearbeitstag

Wer seine Bewerbung als Quereinsteiger abgibt, der sollte das Angebot eines unbezahlten Probearbeitstages machen. So folgen den Worten gleich Taten und die Belegschaft oder der Firmenchef kann sich umgehend von den geschilderten Begabungen überzeugen. Die Bereitschaft gleich anpacken zu wollen, zeigt von Eigeninitiative und Engagement. Das kommt bei Firmenchefs immer gut an.

Faktor 5 –  Lernbereitschaft signalisieren

Wer bereits Weiterbildungen, Kurse oder Seminare in dem fremden Beruf besucht hat, sollte das anhand von Zeugnissen belegen. Fand noch keine Weiterbildung statt, darf die Lernbereitschaft signalisiert werden. Die Motivation für bestimmte Weiterbildungsmaßnahmen muss gegeben sein, denn nur so können die persönlichen Fähigkeiten weiter ausgebaut werden. Und der berufliche Erfolg bleibt auch als Quereinsteiger nicht aus.

Bewerbung Quereinsteiger – Auf was es zu achten gilt!

Ganz wichtig ist es bei einer Bewerbung, die Beweggründe für den Jobwechsel nachvollziehbar offenzulegen und die eigene Motivation und die Begabung in den Vordergrund zu stellen. Es darf also bei der Bewerbung näher darauf eingegangen werden, worauf die Begeisterung für den Job beruht und warum du die perfekte Besetzung für diese eine Stelle bist.

Dabei solltest du mit dem Begriff „Quereinsteiger“ sparsam umgeben. Dass es fehlende Kompetenzen gibt – ist verständlich – aber die persönliche Eignung und die individuellen Fähigkeiten machen das wieder weg. Denn anhand von der persönlichen Einsatzbereitschaft und viel Eifer kann auch vieles in einem neuen Job geschafft werden. Genau darauf, darf die Bewerbung als Quereinsteiger auch abzielen.

(Text von Anne)
Jobfinder - Kurzprofil

Das Kurzprofil – Der Mehrwert zur Bewerbung

Ein Kurzprofil wird bei der Bewerbung immer beliebter, aber warum ist das so? Weil es sich hierbei um eine Zusammenfassung handelt, die maximal eine DIN A 4-Seite in Anspruch nimmt. Deine Qualitäten und Kompetenzen sind bei der Kurzbewerbung auf einen Blick ersichtlich, wenn sie in einem Kurzprofil niedergeschrieben sind.

Eine Zusammenfassung also!

Eine Zusammenfassung, die übersichtlich gestaltet ist und die die Berufserfahrung, die besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten, sowie die fachlichen Qualitäten zum Besten gibt. Hard- und Soft Skills werden aufgezählt. Denn schließlich sind sie es, die einen Arbeitnehmer auszeichnen.

Ein Kurzprofil darf als Bewerbungsschreiben als auch als Lebenslauf angesehen werden. So beinhaltet es auch die wichtigsten Kontaktdaten und ein Foto.

Warum soll ein Kurzprofil erstellt werden?

Wer seine Hard- und Soft Skills noch einmal exakt zur Geltung bringen möchte, der nutzt das Kurzprofil dafür. Darum müssen diese mit Sorgfalt ausgewählt werden, denn das Kurzprofil bietet den Mehrwert zur Bewerbung. Aus diesem darf großer Nutzen gezogen werden.

Der Inhalt des Kurzprofils

Punkt 1 – Name, Berufsbezeichnung und Foto

Der Vor- und Zunahme sowie weitere wichtige Kontaktdaten sowie die jeweilige Berufsbezeichnung finden sich ganz oben im Kurzprofil ein. Dazu kommt noch das passende Bewerbungsfoto. Name, Beruf und Foto werden somit miteinander verknüpft und das Unternehmen hat somit einen direkten Bezug.

Punkt 2 – Kompetenzen und Berufserfahrung

Danach folgen die Kompetenzen und die Berufserfahrung, die zu dem ausgeschriebenen Stellenangebot passen. Auch auf die daraus resultierenden Erfolge darf in diesem Punkt des Kurzprofils nicht vergessen werden.

Punkt 3 – Weiterbildung

Auch diverse Weiterbildungsmaßnahmen dürfen im Kurzprofil einen Platz finden, gerade dann wenn es um Bildungsmaßnahmen geht, die auch dem neuen Job von Nutzen sein können.

Punkt 4 – Persönliches

Damit das Kurzprofil nicht nur Berufliches preisgibt, sondern auch eine persönliche Ebene findet, dürfen Ehrenämter, soziales Engagement oder Vereins- und Verbandstätigkeiten am Ende stehen.

Interessante Überschriften der einzelnen Abschnitte wecken das Interesse auf den Bewerber. Dabei darf auf eine gute Gliederung gesetzt werden.

Universell einsetzbar!

Als Initiativbewerbung

Dieses Schreiben ist viel mehr als nur ein Zusatz in der Bewerbungsmappe. Es kann auch als Initiativbewerbung herangezogen werden und so sorgt es für die erste Kontaktaufnahme.

Als Vorstellung in anderen interessanten Firmen

Auch bei einem Messebesuch macht es Sinn, ein solches Kurzprofil parat zu haben. Denn in einem einzigen Schriftstück ist das Wichtigste über die eigene Persönlichkeit zusammengefasst. Bei einer Jobmesse begegnest du immer wieder interessanten Menschen. Bei einer solchen Veranstaltung kannst du die Chance nutzen und so auf dich und deine Qualitäten aufmerksam machen.

Gerade Bewerber, die höhere Positionen in Anspruch nehmen möchten, greifen gerne auf das Kurzprofil zurück, das die eigenen Qualitäten und Kompetenzen noch einmal auf den Punkt bringt.

Auch wenn das Kurzprofil nicht zur klassischen Bewerbung passt, so darf es als sinnvolle Möglichkeit angesehen werden, sich kurz und prägnant zu präsentieren. Vorab darf aber immer die Frage gestellt werden: Was will der Arbeitnehmer mit seinem Kurzprofil bewirken? Es muss so gestaltet sein, dass die fachliche und persönliche Kompetenz des Bewerbers noch einmal wirkungsvoll zum Tragen kommt.

Das passende Layout hilft dabei!

Das Layout darf sich übersichtlich gestalten und es darf mit dem Rest der Bewerbung stimmig sein. Mit Farbe und Design darf sparsam gearbeitet werden. Der Inhalt des Profils sollte nicht einfach als Wiederholung der Bewerbung wahrgenommen werden. Das Anschreiben samt Lebenslauf einfach Wort für Wort in sein Kurzprofil einzubinden, das macht wenig Sinn.

Wo findet das Kurzprofil seinen Platz in der Bewerbungsmappe?

Es darf zwischen dem Anschreiben und dem Lebenslauf eingeordnet werden. So wird erreicht, dass das Kurzprofil noch vor dem Lebenslauf angesehen wird. Die eigene Persönlichkeit noch einmal in den Vordergrund rücken, dabei geht es im Kurzprofil, eine stichpunkartige Aufzählung mit Bulletpoints hilft dabei. Ein gut zusammengestelltes Kurzprofil hat schon so manchen Job in Aussicht gestellt.

(Text von Anne)
Jobfinder - die perfekte Stellenanzeige

Die perfekte Stellenanzeige schreiben – So wird es gemacht!

Die perfekte Stellenanzeige schreiben – darum geht es! Schließlich ist online Stellenanzeige noch immer das Instrument durch die Arbeitgeber und Arbeitnehmer zueinander finden. Darum ist es wichtig, darauf zu achten, dass sie den unterschiedlichen Kriterien gerecht wird.

Worum geht es bei der perfekten Stellenanzeige?

Der potenzielle Arbeitgeber macht sich ein Bild von dem Jobprofil.

  • Deshalb sollten Anforderungen und Aufgaben in der Stellenanzeige immer präzise beschrieben sein. So sollten keine Fragen mehr offen sein, weder zu der ausgeschriebenen Stellenanzeige noch zu der Firma.
  • Auch das Design der Stellenanzeige ist entscheidend, denn dieses weckt das Interesse und zieht Leser an, die sich angesprochen fühlen.

Auf welche Struktur stützt sich die perfekte Stellenanzeige?

Der Aufbau darf sich übersichtlich und klar gestalten und mit außergewöhnlichen Designelementen auf sich aufmerksam machen. Das Interesse des Lesers darf umgehend geweckt werden. Dazu folgender Spruch, der bei der perfekten Stellenanzeige immer angewendet werden darf.

Was immer Du schreibst –

schreibe kurz und sie werden es lesen,

schreibe klar und sie werden es verstehen,

schreibe bildhaft und sie werden es im Gedächtnis behalten.

Ein aussagekräftiger Inhalt und eine innovative Gestaltung machen die Stellenanzeige perfekt.

Welchen Aufbau hat die perfekte Stellenanzeige?

Der Titel der Stellenausschreibung mit dem Geschlechterzusatz

Es muss auf den ersten Blick ersichtlichen sein, um welchen Job es sich hierbei handelt. Mit dem Titel der Stellenausschreibung kommt der Geschlechterzusatz, welcher in Klammer ist. Auch auf das 3. Geschlecht, mit der Abkürzung „d“ oder „x“ sollte nicht vergessen werden.

Die Beschreibung des Jobs

Dieser Punkt beschreibt den zu besetzenden Job genauer. Folgende Daten werden aufgelistet:

der Dienstort: liegt ein attraktiver Arbeitsstandort vor?
das frühestmögliche Antrittsdatum
das Ausmaß der Wochenarbeitsstunden: wie ist es mit der flexiblen Arbeitszeit bestellt oder liegt vielleicht Homeoffice zu Grunde?
Wer den Job genau beschreibt, der gibt noch die Positionsebene sowie das Berufsfeld dazu.

Das Unternehmensprofil

Das Unternehmen wird mit kurzen Worten vorgestellt. Die Unternehmensphilosophie wird dabei noch einmal hervorgehoben. Auch die Größe des Unternehmens, die Beschreibung der Dienstleistung und die Branche darf in dieser Rubrik noch einmal aufgezeigt werden. Viele nutzen das Unternehmensprofil auch dafür, ein entsprechendes Bild von der Kultur im Unternehmen zu vermitteln. Sodass sich ein potenzieller Arbeitnehmer damit identifizieren kann und seine Neugierde geweckt ist.

Die Aufgabenbeschreibung

Die Aufgaben, die der potenzielle Arbeitgeber zu leisten hat, sind anzuführen. Je exakter die Aufgabenbeschreibung gestaltet ist, umso höher ist die Chance, die passenden Mitarbeiter zu finden.

Die Aufgabenbeschreibung in der perfekten Stellenanzeige muss so formuliert sein, dass sich Jobsuchende und Interessenten die Arbeiten des anfallenden Jobs ausgezeichnet vorstellen können.  Darum darf das jeweilige Tätigkeitsfeld genauer beschrieben werden. Mit treffenden Schlagwörtern darf die Tätigkeit charakterisiert werden.

Das Anforderungsprofil

Unter dem Anforderungsprofil fallen die Fähigkeiten und Qualitäten, die von den einzelnen Bewerbern erwartet werden. Auch hierbei darf ins Detail gegangen werden. Die geforderten Fachkenntnisse müssen beim Namen genannt werden. Gewünschte Qualifikationen, egal ob schulisch oder beruflich, finden sich im Anforderungsprofil der Stellenausschreibung wieder. Es wird auf die notwendigen Kompetenzen für den Job eingegangen. Bei den jeweiligen Anforderungen ist es wichtig, dass sie nicht zu hoch oder zu einfach bemessen sind. Da „goldene Mittelweg“ darf dafür eingeschlagen werden.

Die Benefits

Wer Benefits an seine Arbeitgeber leistet, der sollte das in der perfekten Stellenanzeige unbedingt aufzeigen. Denn Benefits bedeutet meist einen finanziellen Vorteil daraus ziehen zu können. Sei es durch eine Altersvorsorge des Unternehmens oder einer Gewinnbeteiligung. Aber Corporate Benefits beziehen sich nicht nur auf Finanzielles, sie bieten auch Kurse an, unterstützen die Weiterbildung, leisten einen Beitrag zur Kinderbetreuung.

Der kollektivvertragliche Mindestgehalt

Über Geld spricht man nicht, aber die Angabe des Mindestgehalts in Stellenanzeigen ist wichtig. Wenn das Unternehmen an Überbezahlung bereit ist, muss das unbedingt in der Stellenanzeige festgehalten werden. Das Thema Gehalt hat bei den meisten Bewerbern oberste Priorität, darum darf es auch genannt werden. Viele wählen die Alternativen „leistungsgerechte Bezahlung“ oder „attraktiver Gehalt“. Aber unter diesen Begriff stellt sich jeder Bewerber etwas anderes vor.

Die Kontaktinformation

Es macht durchaus Sinn, der perfekten Stellenanzeige den passenden Ansprechpartner mit Kontaktdaten dazu zu fügen.

Die perfekte Stellenanzeige und wichtige Kriterien dazu

  • Die perfekte Stellenanzeige stützt sich auf Individualität. Denn nur so ist der Wiederkennungswert eines Unternehmens sichtbar.
  • Eine große Zahl an Bewerbern nutzt bereits das Handy für die Jobsuche. Darum darf die Stellenanzeige mit einer One-Click-Bewerbung versehen sein. Auch die Merkfunktion oder das Teilen einer Stellenanzeige wird nun immer beliebter.

Die perfekte Stellanzeige – Selbsteingabe oder Serviceeingabe?

Bei der Selbsteingabe sollten die entsprechenden standardisierten Vorlagen genutzt werden. Bei der Serviceeingabe übernimmt das Fachpersonal die Abwicklung dafür. Dabei wird auf die unterschiedlichen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens eingegangen.

(Text von Anne)
Jobfinder - eigene Stärken

Stärken- und Schwächen-Analyse

Stärken- und Schwächen-Analysen sind wichtig, gerade vor einem Vorstellungsgespräch. Jeder Bewerber hat sie, Stärken und Schwächen. Nun darf erst einmal hinterfragt werden, welche Stärken und Schwächen besitzt du? Du weißt es nicht so genau? Dann stelle spezielle Nachforschungen an.

Die Suche nach den Stärken und Schwächen darf beginnen, die Stärken- und Schwächen-Analyse startet

Dann darf ein Blick in die Vergangenheit geworfen werden, welche Schul- und Studienfächer haben dich begeistern können?  Wer keinen guten Bezug auf seine schulische Laufbahn hat, der nimmt vielleicht das letzte Praktikum her, bei dem er überzeugend war.

Zudem darf durchleuchtet werden, in welcher beruflichen Situation sich Erfolg bei dir eingestellt hat. Was fällt dir besonders leicht und welche Aufgaben erledigst du mit Leichtigkeit. Das sind dann deine Stärken. Das Gleiche gilt auch für deine Schwächen zu sagen. Welche Aufgaben siehst du als Herausforderung an? Welche Aufgaben liegen dir so gar nicht?

Stärken- und Schwächen-Analyse – Frage vertraute Menschen nach deinen Stärken und Schwächen

Vertraute Menschen kennen dich besonders gut. Sie können deine Stärken und Schwächen ehrlich benennen. Dennoch ist es wichtig, einmal über sich selbst nachzudenken, um seine Schwächen und Stärken definieren zu können. Denn nur wer dazu in der Lage ist, kann seine Stärken weiter ausbauen und an der einen oder anderen Schwäche arbeiten.

Seine Schwächen eingestehen und nicht als Stärke wiedergeben wollen

Darauf kommt es an! Denn jeder von uns hat Schwächen und sollte diese auch eingestehen. Schließlich will das Unternehmen ihren potenziellen neuen Mitarbeiter kennenlernen mit seinen Stärken und Schwächen. Nobody ist perfekt und wo gearbeitet wird, da fallen Späne, das wissen auch Firmenchefs und leitende Angestellte.

Wer ehrlich zu einer Schwäche steht, der zeigt Stärke und wirkt authentisch bei seinen Aussagen. Es kann also sogar hilfreich sein, die eine oder andere Schwäche einzugestehen. Vor allem dann, wenn der Eindruck entsteht, dass an diesen Schwächen gearbeitet wird.

Schwächen mit einem stimmigen Lösungsansatz liefern –  Des Rätsels Lösung

Denn so wird die genannte Schwäche umgehend mit etwas Positivem verbunden. Es kann nicht jeder ein Technikgenie sein, es kann nicht jeder ein Fremdsprachentalent sein. Zeitmanagement und Organisationstalent ist nicht jedem gegeben. Aber an all diesen mangelnden Kompetenzen kann gearbeitet werden. Darum sollte nie darauf verzichtet werden, aufzuzeigen, wie mit der Schwäche umgegangen wird. Wie vorgegangen wird, dass diese Schwäche nicht länger eine ist.

Personalchefs wollen nicht nur die starken Seiten ihrer Bewerber kennenlernen, sie wollen zudem wissen, wo noch Potenzial nach oben vorhanden ist. Die Frage nach einer Schwäche wird von den Personalchefs gerne gestellt, weil sie dadurch erfahren, wie die Bewerber mit ihren Schwächen umgehen. Sind einzelne Personen dazu bereit, an ihnen zu arbeiten.

Ganz wichtig bei den Schwächen ist, immer solche zu benennen, die in der ausgeschriebenen Stellenausschreibung nicht vorkommen. Ist eine strukturierte Arbeitsweise erwünscht, kann der Bewerber nicht verlautbaren, dass er oft ein kleiner Chaot ist.

Stärken beim Namen nennen, die Stärken- und Schwächen-Analyse macht es möglich

Bei den Stärken ist es wichtig konkret zu werden. Wer seine Stärken nicht nur benennen möchte, sondern auch die Stärken mit einem passenden Beispiel aus dem Berufsleben verknüpfen kann, der kann damit gut überzeugen. Bei den Stärken sollte sich der Bewerber aber auch nicht mit standardisierten Stärken zufrieden geben. Dass du verlässlich, pünktlich und zielstrebig bist, dass wird von den meisten Arbeitgebern bereits vorausgesetzt. Überzeuge deshalb mit einer lösungsorientierenden Arbeitsweise, deiner Motivation, die eng mit dem selbstständigen Arbeiten verbunden ist. Eine unternehmerische Denkweise lässt erkennen, dass dieser Bewerber die Firma als Ganzes ansieht und so einen Erfolg für die Firma darstellt. Eine schnelle Auffassungsgabe kann gerne als Stärke genannt werden, denn somit wird dem Personalchef schnell klar, die neuen Aufgaben lernt dieser Bewerber sehr schnell und mit Leichtigkeit. Wer neu in das Unternehmen kommt, der muss ständig neue Aufgaben und unterschiedliche Themengebiete bewältigen. Umso besser ist es natürlich, wenn für die Einschulung nicht allzu viel Zeit an Anspruch genommen wird. Wenn du kein Schnellchecker bist, aber dafür sehr gut mit Menschen umgehen kannst, solltest du das ruhig als deine Stärke benennen. Denn wer gut mit Menschen umgehen kann, auch mit schwierigen Charakteren, dem wird es gelingen, schnell das Vertrauen von anderen zu gewinnen. Das ist ein sehr wichtiges Argument, das Vertrauen von anderen für sich zu gewinnen. Diese Stärke ist in jeder Branche gewinnbringend.

Ganz wichtig bei den Stärken ist, immer solche zu benennen, die  in der ausgeschriebenen Stellenausschreibung vorkommen. So werden bereits Parallelen geschaffen, die verbinden.

(Text von Anne)
Jobfinder - die perfekte Bewerbungsmappe

Die perfekte Bewerbungsmappe

Deine Bewerbungsmappe ist fertig! Ist sie wirklich perfekt geworden, dass sie es unter die 10 TOP-Bewerber schafft? Je besser die Bewerbungsmappe geworden ist, desto höher ist die Chance im Unternehmen aufgenommen zu werden. Darum überprüfe deine Bewerbungsmappe noch einmal – es zahlt sich aus!

Eine vollständige Bewerbungsmappe ist ein Muss

Das Anschreiben:

Die Bewerbungsmappe beinhaltet ein kreatives Anschreiben, das knapp und prägnant gehalten ist. Dieses Anschreiben unterscheidet sich von den vielen anderen, weil es sich individuell zeigt und deine Persönlichkeit hervorhebt. Das Anschreiben muss so verfasst sein, dass es speziell auf das Unternehmen zugeschnitten ist. Sodass der Personalchef gleich beim Lesen darauf aufmerksam wird, dass du perfekt auf die ausgeschriebene Stelle passt. Du überzeugst kurzerhand mit deinem Anschreiben, dass du die richtige Wahl bist.  Aus dem Anschreiben darf auch herausgehen, warum gerade du bei diesem Unternehmen arbeiten möchtest.  Dabei darf auf die Formulierung Rücksicht genommen werden, denn ein Anschreiben soll immer gut und flüssig lesbar sein.  Dabei darf auf gut formulierte Sätze aufgebaut werden, die nicht zu lang sind. Klare Worte sind beim Anschreiben, das Um und Auf, sie dürfen in einer einfachen Satzstruktur verpackt sein. So kann dein Anschreiben gut gelesen werden. Und verabschiede dich umgehend von standardisierten Formulierungen, die sehen die Personalchefs gar nicht gerne. Denn die sind ihnen bereits alle bestens bekannt. Das Anschreiben vermittelt so den Eindruck, dass es sich hierbei um einen Serienbrief handelt und dass muss jeder Bewerber vermeiden.

Kurz zusammengefasst:

  • Das Anschreiben ist individuell, glaubhaft und weckt das Interesse.
  • Die Sätze sind klar formuliert und nicht zu lange.
  • Die eigene Motivation steht dabei im Vordergrund, sie wird durch die Fähigkeiten gedeckt, die in der Stellenausschreibung gefordert sind. Ohne zu übertreiben oder sich dabei selbst zu überschätzen.

Der Lebenslauf:

Nicht nur das Anschreiben darf perfekt mit dem Unternehmen harmonieren, sondern auch der Lebenslauf. Er darf so verfasst sein, dass er speziell auf diese Firma passt. Der Lebenslauf sollte  sich ebenso auf das Wesentliche beschränken und die wichtigsten Erfolge preisgeben. Gerade Fähigkeiten, die in der Stellenausschreibung stehen, müssen im Lebenslauf noch einmal hervorgehoben werden.  So dürfen im Lebenslauf Hobbys, Vorlieben und das Ehrenamt aufscheinen. Denn so hat der Lebenslauf mehr Persönlichkeit. Nur wenn du etwas Privates von deiner Person preisgibst, ist das möglich. Denn der Lebenslauf stützt sich nicht nur auf die beruflichen Erfolge, er soll auch darüber Aufschluss geben, was du für ein Mensch bist.

Du solltest auf deine Unterschrift im Lebenslauf nicht vergessen. Dieser ist immer mit einer Unterschrift versehen.  Denn somit wird er noch einen Tick persönlicher.

Kurz zusammengefasst:

  • Der Lebenslauf darf eine gute Strukturierung aufweisen.
  • Persönliche Daten, die Berufserfahrung sowie die Ausbildung folgen
  • Er sollte nicht chronologisch angeordnet sein, der aktuelle Stand hat immer Vorrang.

Das Foto:

Es ist der Teil in der Bewerbungsmappe, der umgehend ins Auge sticht. So darf es ein Foto sein, dass Symphatiepunkte weckt und souverän ist.

Die Beilagen:

Relevante Zeugnisse und Arbeitsbescheinigungen finden sich als Beilage in der Bewerbungsmappe wieder.

Die perfekte Bewerbungsmappe –  So muss sie sein!

Die Unterlagen müssen alle so erstellt sein, dass sich die Informationen über den Bewerber einfach finden lassen, ohne dass vorher ganze Romane durchgelesen werden. Schließlich nimmt sich der Personalchef nur kurz Zeit, einen Blick auf deine Bewerbung zu werfen.  Der erste Eindruck – und somit das passende Foto –  ist also ganz entscheidend.  Ebenso entscheidend ist, dass sich die Bewerbungsmappe immer auf die Unternehmensphilosophie stützt. Das fängt beim Anschreiben an und hört bei den Beilagen auf. Es muss sich alles auf die Philosophie des Unternehmens stützen, nur so können wertvolle Parallelen erzeugt werden.

(Text von Anne)
Jobfinder - große Reichweite - Auslandsbewerbung

Bewerben im Ausland – So geht’s !

Globalisierung – Ein großes Wort, welches auch in der Welt der Arbeit vertretbar ist und eng mit dem Bewerben im Ausland in Verbindung steht. Denn interessante Jobangebote gibt es überall, auch über den deutschen Grenzen hinweg.

Bewerben im Ausland – So geht’s !

Bewerben in Spanien

Die Spanier schwören darauf: „In der Kürze liegt die Würze“. Daher hat ein spanisches Anschreiben nur wenige Sätze. Es reicht, wenn die Qualifikation für den Job in den Zeilen verankert ist.  Der Lebenslauf – Currículum Vitae – gibt die bisherigen wichtigen Stellen zum Besten und erklärt die persönlichen Ziele im Beruflichen. Eine Kurzbewerbung also, die die spezifischen Fähigkeiten in den Vordergrund stellt.

Bewerben in den nordischen Ländern

Auch sie lieben es, wenn sich die Bewerber kurz und bündig halten. Die Bewerbungsunterlagen werden in der Regel in Englisch verfasst. Gern gesehen wird es, wenn soziales Engagement besteht und wenn Hobbys und Vorlieben beim Namen genannt werden.

Bewerben in der Schweiz

Ein sehr begehrtes Land, um dort zu arbeiten. Die Schweizer Bewerbungsunterlagen sind ident angeordnet, wie bei uns.

Bewerben in Italien

Die italienischen Unternehmen legen großen Wert auf diverse Referenzen, auch der persönliche Kontakt und das erste Vorstellungsgespräch ist in Italien sehr wichtig.

Bewerben in Dänemark

Auch in diesem Land wird das Augenmerk auf die Referenzen gelegt. Bei einer Bewerbung in Dänemark darf der letzte Gehalt genannt werden, das ist sogar erwünscht. Dafür verzichtet man auf die Unterschrift, auf das Datum, sowie auf das Foto im hiesigen Lebenslauf.

Bewerben in Belgien

In Belgien wird gerne auf eine handschriftliche Bewerbung zurückgegriffen. Der Lebenslauf wird chronologisch festgehalten. Weder Referenzen noch das Bewerbungsfoto haben in Belgien einen Stellenwert.

Bewerben in Japan

Hier darf ein eigenes Bewerbungsformular ausgefüllt werden, welches vom Unternehmen stammt.  Denn hier zählen nur Fakten. Gerne wird dieses Formular dafür genutzt, wenn man sich für eine Niederlassung in Deutschland bewirbt und das Unternehmen japanische Wurzeln hat.

Bewerben in China

In China spielen Empfehlungen oft eine ganz wichtige Rolle. Sie dürfen in der Bewerbungsmappe ihren Platz finden. Neben dem Anschreiben, dem Lebenslauf und diversen Zeugnissen darf auch die Empfehlung abgelegt sein. Übertreibungen und Arroganz sind in den Bewerbungen gar nicht gern gesehen.

Bewerben in Amerika

Dafür wird das Bewerbungsschreiben – Cover Letter und der Lebenslauf- Résumé verwendet. Weder ein Zeugnis noch eine Referenz muss der Bewerbung in Amerika beigelegt sein. Der Lebenslauf beschränkt sich auf eine Seite und wird nicht unterzeichnet.

Bewerben in Kanada

Auch in Kanada gibt es Cover Letter und Résumé. Die Individualität des einzelnen Bewerbers steht dabei immer im Vordergrund. Es wird gerne auf die persönlichen Komponenten gesetzt. Genauso wie in Amerika beschränkt sich der Lebenslauf auf eine Seite und wird nicht unterzeichnet.

Bewerben in Australien

Kurz und bündig, so sind die Bewerbungen in Australien. Referenzen sollten hervorgehoben sein. Der Lebenslauf gestaltet sich nicht chronologisch und auch ein Bewerbungsfoto ist nicht nötig. Dafür darf auf das australische Englisch aufgebaut werden.

Bewerben im Ausland – Das sollte vorab gemacht werden!

  • Wer sich in einem anderen Land bewerben möchte, sollte vor dem Versenden der Bewerbungsunterlagen immer in Verbindung mit dem jeweiligen Unternehmen stehen.
  • Die gewählte Sprache muss auf jeden Fall seine Richtigkeit haben.

Eine fachkundige und kompetente Übersetzung der diversen Bewerbungsunterlagen, einschließlich der Zeugnisse und Referenzen, ist ratsam.

(Text von Anne)