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Bewerbung als Führungskraft – Was es zu beachten gibt?

Gute Konzepte im Kopf haben, die im Teamwork umgesetzt werden, dafür die Verantwortung übernehmen. In einem Unternehmen Neues bewirken wollen. Genau das ist es, was Führungskräfte anstreben.

Bewerbung als Führungskraft – Sie zeigt Potenzial!

Führungskräfte haben Persönlichkeit und diese Persönlichkeit darf auch in der Bewerbung klar zu erkennen sein. Zum einen darf auf viele Jahre beruflicher Erfahrung geblickt werden, zum anderen sind es die überfachlichen Qualitäten und Kompetenzen, die aufgezeigt gehören. Deckblatt, Anschreiben, Lebenslauf, das ist für die Bewerbung als Führungskraft oft zu wenig. Denn die wichtigsten Informationen sollen auf einer DIN-A4-Seite kompakt zusammengefasst in einem Kurzprofil dargestellt werden. Hier finden sich die wichtigsten Komponenten wieder. Das Potenzial, welches in dem Bewerber schlummert, muss auf einen Blick überzeugen können.

Die Bewerbung als Führungskraft muss Führungsstärke beweisen können

Die Bewerbung muss aufzeigen können, dass es dem Bewerber bereits gelungen ist, Menschen in den Bann zu ziehen, sie zu motivieren. Eine Vision haben und andere davon überzeugen, darum geht es als Führungskraft. Damit die  Bewerbung als Führungskraft ein voller Erfolg wird, darf darauf abgezielt werden.  Darum die Überlegung: Was zeichnet eine Führungskraft aus? Es ist die Erfolgsorientierung, die eine Führungskraft weiter kommen lässt, sie wird von der eigenen Motivation und vom Wissen angetrieben. Dazu kommen noch die Begeisterungsfähigkeit und das Durchsetzungsvermögen.

Bewerbung als Führungskraft – Das gilt es zu beachten!

Punkt 1 – Ein 1-A Lebenslauf

An die Führungsebene werden höhere Maßstäbe gelegt, das fängt bei den Bewerbungsunterlagen an. Darum darf die Bewerbung Führungskraft einen professionellen Eindruck hinterlassen und einen stimmigen Gesamteindruck erwecken. Alle wichtigen Informationen dürfen noch einmal übersichtlich in einem Kurzprofil dargestellt werden. So ist das Bewerbungsfoto auch auf dem Kurzprofil untergebracht und der Lebenslauf kann dadurch ausgeweitet werden.

Punkt 2 – Lass bisherige Erfolge sprechen

Eine Bewerbung als Führungskraft muss aufzeigen können, was der Arbeitgeber beim Arbeitnehmer in weiterer Folge bewirken kann. Aber wie gelingt das? Die Erfolge sind dabei ganz entscheidend. Welche Erfolge durften bereits eingefahren werden? Diese sind aufzuzählen und im Lebenslauf festzuhalten. In einem herkömmlichen Lebenslauf stehen die ausgeübten Tätigkeiten und Funktionen. Aber was ist mit den Erfolgen? Sie sind ein wesentlicher Bestandteil, wenn nicht zugleich das Wesentlichste. Auch interessante und erfolgreiche Projekte haben es verdient, dass sie genannt werden.

Punkt 3 – Alle Aussagen verlangen nach Belegen

Es ist wichtig, alle entscheidenden Aussagen auch belegen zu können. Zudem darf mit konkreten Zahlen gearbeitet werden. Denn gerade wenn es um Erfolge geht, spielen konkrete Zahlen eine sehr wichtige Rolle. Umsatzsteigerung und Kostenminimierung – 2 schlagende Worte –  die nur als Zahl wiedergegeben werden.  Also ganz wichtig, welche Kosten konnte der Bewerber minimieren und welchen Umsatz konnte er bislang steigern. Beste Ergebnisse dürfen in einer Bewerbung als Führungskraft nicht fehlen.

Punkt 4  – Der souveräne Umgang mit Menschen

Wer eine Führungsposition erhalten möchte, der muss sich emphatisch zeigen und gut mit Menschen umgehen können. Menschenführung ist etwas ganz Wichtiges, darum darf auch in der Bewerbung darauf eingegangen werden. Es ist wichtig in der Bewerbung schon von seinem Führungsstil zu schreiben. Der Führungsstil des Unternehmens spielt dabei eine wesentliche Rolle. Dabei darf es Parallelen zum eigenen Führungsstil zu erkennen geben. Mit einem kooperativen Führungsstil kann sich jedes Unternehmen anfreunden. Sich von der harten Konkurrenz abheben, genau darum geht es auch in der oberen Führungsebene, darum ist es umso wichtiger, etwas Menschlichkeit in die Bewerbung einfließen zu lassen.

Bewerbung als Führungskraft –  Strategisch, kommunikativ und erfolgreich

Diese Bewerbung wird in der Regel etwas länger ausfallen als bei normalen Arbeitnehmern. Denn die Qualifikationen dürfen ausführlich dargestellt werden, die fachlichen sowie die persönlichen. Das Interesse an der ausgeschriebenen Position darf argumentativ überzeugen. Die beruflichen Ziele dürfen zum Abschluss der Bewerbung verraten werden. Gibt es kurzfriste oder langfristige Ziele und in welcher Art sollten diese verwirklicht werden?

Die erbrachte Arbeitsleistung und vor allem die Erfolge des Bewerbers dürfen als Zeugnis beigelegt werden. Das Zeugnis des höchsten Schul- und Bildungsabschlusses sollte nicht fehlen. Wer sich kontinuierlich weitergebildet und seine Qualitäten ständig verbessert hat, der darf das natürlich kundtun und die Qualifikationen dafür in der Anlage sichtbar machen.

(Text von Anne)