Jobfinder - Gespräch - Einstellungstest

So gelingen Personalgespräche!

Personalgespräche

Personalgespräche sind für beiden Seiten eine Herausforderung. Doch diese Gespräche bieten auch Chancen und schaffen Raum für unausgesprochene Themen. Regelmäßige Mitarbeitergespräche gehören außerdem zu einem funktionierenden Qualitätsmanagement unbedingt dazu. Richtig umgesetzt helfen sie, Abläufe zu optimieren und Mitarbeiter fester an das Unternehmen zu binden.

Checkliste Mitarbeitergespräche: 

  1. Verfügte der Mitarbeiter im abgelaufenen Jahr über alle Informationen, die er zur Erfüllung seiner ihm übertragenen Arbeitsaufgabe benötigt bzw. das Unternehmen insgesamt betreffend?
  2. Informiert mich der Mitarbeiter andererseits über alle für mich wichtigen Belange?
  1. Weiß der Mitarbeiter, wie ich seine Leistung einschätze?
  1. Wie zufrieden ist mein Mitarbeiter mit mir als seinem Vorgesetzten?
  1. Habe ich alle Punkte die für die Zusammenarbeit wichtig sind, unverzüglich mit meinem Mitarbeiter besprochen?
  1. Hat es Missverständnisse im abgelaufenen Jahr gegeben? Sind diese umgehend ausgeräumt worden?
  1. Gab es Schwierigkeiten sachlicher und/oder persönlicher Art? Wurden Sie gelöst?
  1. Habe ich zu meinem Mitarbeiter ein gutes Verhältnis oder ist das Verhältnis eher schlecht? Woran liegt das?
  1. Bestehen Leistungsdefizite bei meinem Mitarbeiter und worin sind diese begründet?
  1. Mangelt es dem Mitarbeiter an Motivation und kann ich das ändern?
  1. Gibt es Qualifikationsbedarf beim Mitarbeiter?
  1. Hat der Mitarbeiter angebotene Weiterbildungen durchgeführt? Mit welchem Ergebnis?
  1. Kommen aufgrund der aktuellen Unternehmenszielsetzung neue Anforderungen und neue Aufgabeninhalte auf den Mitarbeiter zu?
  1. Soll der Mitarbeiter andere Aufgaben übernehmen? Kann er diese Aufgaben zusätzlich übernehmen oder müssen andere Aufgaben abgegeben werden?
  1. Hatte der Mitarbeiter berufliche oder persönliche Probleme?
  1. Liegen ungeklärte Fehlzeiten vor? Braucht der Mitarbeiter Unterstützung, weil er durch Krankheit beeinträchtigt ist?
  1. Ist das Verhalten des Mitarbeiters gegenüber Kunden, Vorgesetzten und Kollegen einwandfrei?
Jobfinder - Gehaltserhöhung

So bekommen Sie was Sie wollen! Die Gehaltsverhandlung

Die Überlegung, was man in einer Gehaltsverhandlung verlangen darf, fällt vielen Bewerbern nicht leicht. Sei es nun, weil sie sich selbst schwer einschätzen können oder ihren Marktwert nicht kennen. Wie viel Gehalt also darf man verlangen?

Wird in einer Stellenanzeige die Angabe der Gehaltsvorstellung ausdrücklich gewünscht, gibt man diese am besten auch an. Beinhaltet die Stellenanzeige nicht ausdrücklich die Angabe eines Gehaltswunschs, muss sich dazu in der Bewerbung nicht geäußert werden. In einer Gehaltsverhandlung ist zu unterscheiden zwischen der Angabe des letzten Gehalts und der zukünftigen Gehaltsvorstellung. Wichtig ist es, sich über den eigenen Marktwert im Klaren zu sein.

Beispielsweise erhält eine Vorstandsassistentin in einem großen Unternehmen ein Jahresgehalt von 60.000 Euro. Wenn sie sich nun beruflich verändern möchte, beim Gehalt aber keine Einbußen hinnehmen will, ist es sinnvoll, dieses Jahresgehalt in der Bewerbung zu nennen. Das gibt dem möglichen neuen Arbeitgeber die Möglichkeit zu erkennen, ob die Gehaltsvorstellung in den Gehaltsrahmen des Unternehmens passt.

In einem anderen Beispiel erhält ein Software-Entwickler aufgrund der schlechten Ertragslage des Unternehmens ein Gehalt, das deutlich unter dem marktüblichen Gehalt liegt. In diesem Fall sollte der Software-Entwickler sein bisheriges Gehalt in der Bewerbung nicht angeben, weil er sich sonst unter Wert verkaufen wurde.

Grundsätzlich gilt in den meisten Fällen: Bewirbt sich ein Arbeitnehmer aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus, möchte dieser sich nicht nur beruflich, sondern auch finanziell verbessern. Zwischen 10 und 20 Prozent mehr als das jetzige Gehalt wären als Grundlage angemessen.

Ist ein Jahresgehalt anzugeben, kann das folgendermaßen formuliert werden: “Meine Gehaltsvorstellung liegt bei einem jährlichen Bruttogehalt von …”.

Für Berufseinsteiger oder Wiedereinsteiger nach einer Familienpause, ist die Angabe des Gehaltswunsches ungleich schwieriger. In diesem Fall können eine Recherche im Internet, eine Anfrage bei Gewerkschaften oder veröffentlichte Gehaltsspiegel in Zeitungen und Fachmagazinen weiterhelfen.

Jobfinder - der richtige Mitarbeiter

Karriere-Chancen im Unternehmen nutzen

Wer Karriere machen möchte, muss sich ihm bietende Karriere-Chancen nutzen. Dafür muss sich nicht nur im eigenen Unternehmen umgeschaut werden. Die Überlegungen sind hier natürlich abhängig von der momentanen Situation. Sind Sie schon in einem Unternehmen, das infrage kommt, steht eine Neuorientierung an oder haben Sie gerade ein Studium abgeschlossen und wollen nun durchstarten? So unterschiedlich wie die Firmen und deren Chancen sind, so individuell sind auch die Arbeitnehmer und deren Ziele.

Doch wie finden Sie nun ein passendes Unternehmen?

Sie stehen am Anfang Ihres Berufslebens und wissen nicht, wie Sie hier eine adäquate Entscheidung treffen können? In Zeiten von Internet, Blogs, Artikeln und Rankings können Sie Informationen sammeln. So werden Ihnen zum Beispiel Rankings zur Verfügung über die 25 Arbeitgeber. Doch nur weil große Firmen an einem bezahlten Wettbewerb teilgenommen haben, sind Sie noch nicht automatisch für Ihre Karriere geeignet. Tauchen Sie tiefer in die Materie ein. Lesen Sie Berichte von Arbeitnehmern und googeln Sie ganz allgemein verschiedenen Unternehmen. Werden Presseberichte mit einem Unternehmen Verbindung gebracht? Handelt es sich hier um positive oder negative Schlagzeilen? Vielleicht kennen Sie sogar jemanden, der in Ihrem Wunschunternehmen schon tätig ist und können ein direktes Gespräch führen. Doch auch die direkte Suche nach dem Unternehmen in Verbindung mit „Mitarbeiter Bewertung“ wird Ihnen in aller Regel bei Ihrer Entscheidung helfen. Mitarbeiter haben in so einer Befragung entweder die Chance, einen Freitext zu schreiben oder Ihr eigenes Unternehmen mit Hilfe von einem Punktesystem zu bewerten.

Karriere-Chancen in großen und kleinen Unternehmen

Wenn Sie nicht schon in einem passenden Unternehmen angekommen sind, dann müssen Sie im Vorfeld die Entscheidung treffen, ob Sie sich für ein Groß- oder ein Kleinunternehmen entscheiden möchten. Bei der genaueren Betrachtung bringen beide Formen Vor- und Nachteile. So ist das Image eines Top-Konzerns schon ein Punkt, auf den viele nicht verzichten möchten. Doch auch die steigenden Chancen durch das Vorhandensein mehrerer Abteilungen und Standorte sprechen für große Konzerne. Hier werden Sie durchschnittlich sehr viel besser bezahlt und auch Zulagen und besondere Angebote wie Sporteinrichtungen oder eine gewisse Grundverpflegung sind keine Seltenheit. Im Gegenzug ist der Einstieg sehr schwer und nicht selten sind lange Bewerbungsprozesse Standard. Hier haben nur die Arbeitnehmer eine Chance, die neben Ihren eigentlichen Fähigkeiten auch eine extreme Selbstsicherheit und ein diplomatisches Geschick mitbringen.

Die kleineren Unternehmen, die auch als Mittelstand bezeichnet werden, bieten Ihnen mit Sicherheit nicht die Vorteile eines großen Unternehmens. Dennoch kann es sich lohnen, hier die ersten Karriereschritte zu machen. In dieser Unternehmensform werden Sie sehr viel schneller mit zusätzlichen Aufgaben vertraut gemacht und können so in einer kürzeren Zeit sehr viel mehr Wissen anhäufen. Es gibt in der Regel flache Hierarchien und schnelleren Entscheidungswege. Das Mitsprechen und wirklich etwas verändern können ist in diesen Unternehmen sehr viel leichter. Der Grund, warum viele Mitarbeiter nach einigen Jahren das mittelständige Unternehmen wieder verlassen, liegt leider auch auf der Hand. Die begrenzte Stellenanzahl kann trotz bester Eignung des Arbeitgebers dessen Aufstieg im Unternehmen ausbremsen. So ist es nicht selten, dass Sie erst dann befördert werden, wenn ein älterer Mitarbeiter in Rente geht.

Weitere Entscheidungshilfe für Ihre Karriere-Chancen

Haben Sie ein oder zwei Unternehmen in der engeren Wahl versuchen Sie, ein Praktikum oder ein Probearbeiten zu vereinbaren. Hiermit erlangen Sie Informationen und längere Praktika machen sich auch gut in Ihrem Lebenslauf. In der Tat wird Ihnen nicht jedes Unternehmen diese Chance einräumen. Dennoch ist es einen Versuch wert. Bekommen Sie hier eine Chance für einen näheren Einblick ins Unternehmen, dann prüfen Sie genau das Umfeld, das Verhalten der Mitarbeiter und die Arbeitsweise im Unternehmen. Fragen wie: “Wie lange sind Sie im Unternehmen?” oder: “Welche Stellung haben Sie im Unternehmen?” sind nicht selten Türöffner für ein informatives Gespräch.

Jobfinder - Karriere

Die Karriere-Leiter erklimmen – wie?

Wer Karriere in einem Unternehmen machen möchte, der sollte sich genau informieren, mit welchen Mitteln er seine eigene Karriere vorantreiben kann. Wo stehen Sie jetzt und wo möchten Sie hin? Welche Ziele möchten Sie erreichen und in welcher Zeit? Werden in Ihrem Unternehmen Fort- bzw. Weiterbildungsmaßnahmen angeboten oder müssen Sie außerhalb vom Unternehmen Ihre Weiterentwicklung vorantreiben?

Schauen wir erst einmal, welche Punkte für Ihre Entwicklung im Unternehmen unverzichtbar sind

  1. Befinden Sie sich auf einer Position, auf der Sie sich weiterentwickeln können? Werden hier Aufstiegschancen angeboten?
  2. Können Sie sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln?
  3. Haben Sie Ihren Vorgesetzten schon einmal nach Ihren Möglichkeiten gefragt?
  4. Haben Sie Vorschläge für einen größeren Aufgabenbereich gemacht?

Ihre Bemühungen und Ihr Einsatz werden Sie nicht zum Ziel führen, wenn Sie nicht schon im Vorfeld diese drei wichtigen Fragen beantworten. Im nächsten Schritt können Sie dann Ihre eigene Entwicklung vorantreiben, indem Sie regelmäßig ein Mitarbeitergespräch bzw. ein Leistungsgespräch einfordern. Nutzen Sie Leistungsgespräche immer dafür um zu schauen, wo Sie gerade stehen und was Sie verbessern oder verändern können. Nur so ist eine Weiterentwicklung im Unternehmen zu realisierbar. Ferner sollten Sie auch gezielt nach Weiterbildungsmaßnahmen fragen oder klären, ob Ihr Arbeitgeber sich finanziell beteiligt, wenn Sie eine Weiterbildungsmaßnahme in Ihrer Freizeit durchführen.

Zusätzliche Tipps:

  • Denken Sie mit und zeigen Sie auf, dass Sie echtes Interesse am Unternehmen haben.
  • Überlegen Sie, was verbessert werden kann, und tragen Sie dann Ihre Idee vor.
  • Bilden Sie sich stetig weiter und verlieren Sie firmenbezogene Daten und Fakten nicht aus den Augen.
  • Stärken ausbauen und Schwächen mindern.
  • Übernehmen Sie öfter mal eine Aufgabe, die zwar nicht in Ihr Aufgabengebiet fällt, aber dringend erledigt werden muss. Sie lernen neue Fähigkeiten und helfen dem Unternehmen.
  • Betreiben Sie persönliches Marketing. Das bedeutet, dass Sie nicht nur gute Leistung vollbringen, sondern diese auch nach außen tragen, damit Vorgesetzte auch davon erfahren.
Jobfinder - Vorbereitung

Mitarbeitermotivation – Warum sie in der Arbeitswelt so wichtig ist?

Als Führungskraft sollte Ihnen das Thema Mitarbeitermotivation geläufig sein und regelmäßige Anwendung finden. Diese dient nicht nur dem Teambuilding, sondern sorgt außerdem dafür, dass Ihre Mitarbeiter zufrieden sind. Es sind die zufriedenen und motivierten Mitarbeiter, die sehr viel mehr leisten und somit einen großen Beitrag zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen. Motivation, Mitarbeitergespräche und auch Personalentwicklung gehören somit zu den täglichen Aufgaben einer Führungskraft. Im folgenden Beitrag finden Sie verschiedene Arten der Mitarbeitermotivation aufgeführt.

Was ist denn überhaupt Mitarbeitermotivation und warum ist diese so wichtig?

Motivation besteht nicht nur aus dem gesprochenen Wort an Ihre Mitarbeiter, sondern dazu gehört noch sehr viel mehr. Ausgezeichnete Arbeitsbedingungen, eine angemessene Entlohnung und Ihr Führungsstil sind die Grundlage indirekter Mitarbeitermotivation. Doch auch die Fähigkeit zu erkennen, wenn der eine oder andere Angestellte dringend motiviert werden sollte, gehört zur Kernkompetenz eines Chefs.

Motivieren können Sie Ihre Mitarbeiter aber nur, wenn Sie diese auch wirklich kennen und sich die Mühe geben zu ergründen, welcher Mitarbeiter auf welche Art und Weise motiviert werden kann. Somit ist Motivation ein Handeln, das als Instrument eingesetzt werden kann, um Ihrem Mitarbeiter zu helfen, sein volles Potenzial auszuschöpfen.

Als Führungsinstrument ist die Motivation nicht wegzudenken. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine gute Mitarbeitermotivation dazu in der Lage ist, Angestellte zu Höchstleistungen zu bewegen und somit den Erfolg eines Unternehmens deutlich voran bringen.

Die Motivationsarten intrinsisch und extrinsisch

Doch wie funktioniert Motivation? Nicht immer ist die Motivation von außen (extrinsisch) dazu geeignet, das Beste aus den Mitarbeitern herauszuholen. Sondern auch die eigene Motivation von innen (intrinsisch) heraus ist Grundlage für Erfolg.

  • Intrinsische Motivation kommt von innen heraus und ist Teil unserer Persönlichkeit. Sie sorgt dafür, dass Menschen gern zur Arbeit gehen und freiwillig zusätzliche Aufgaben übernehmen. Als Arbeitgeber können Sie diese indirekt beeinflussen. Angestellte, die nachvollziehen können, inwieweit ihre konkrete Tätigkeit mit dem Projektziel bzw. dem Unternehmensziel zusammenhängt, haben eine größere intrinsische Motivation. Kommunikation ist hier ein entscheidendes Instrument zur Steigerung der intrinsischen Motivation. Bieten Sie Ihren Angestellten Entwicklungsmöglichkeiten. Auch diese sorgen für eine ausgeprägte intrinsische Motivation und sind für den Eigenantrieb der Angestellten besser geeignet, als eine höhere Entlohnung.
  • Extrinsische Motivation hingegen entsteht immer durch äußere Anreize wie die Entlohnung, ein Firmenfahrzeug, die Karriere oder auch die Tatsache, in einem namhaften Unternehmen tätig zu sein. Doch auch motivierende Mitarbeitergespräche oder Bonuszahlungen können hier eine extrinsische Motivation auslösen.
Jobfinder - der richtige Mitarbeiter

Tägliche Aufgaben mit Freude

Wie tägliche Aufgaben aussehen, das ist natürlich von Job zu Job sehr unterschiedlich. Wichtig ist aber, dass Sie tägliche Aufgaben nicht nur kennen, sondern diese auch wirklich umsetzen.

Tägliche Aufgaben umsetzen

Dabei können Ihnen To-Do-Listen bzw. sogenannte Check-Listen weiterhelfen. Doch wissen Sie genau, welche täglichen Aufgaben in Ihr Aufgabengebiet fallen? Gerade wer neu auf einer Stelle ist, der sollte sich nicht scheuen, seinen Chef direkt auf die nun anfallenden Arbeiten anzusprechen. Vereinbaren Sie doch einfach ein Gespräch mit Ihrem Chef und erfragen Sie genau, was er täglich von Ihnen erwartet bzw. wie Sie ihn unterstützen können.

Mehr als das Standardprogramm

Dass Sie Ihre täglichen Aufgaben kennen und auch erledigen, das wird von Ihnen erwartet. Doch wer Karriere machen möchte, der muss mehr als das Standardprogramm absolvieren. Vermeiden Sie einen Tunnelblick und schauen Sie stets über den Tellerrand hinaus. Folgende Fragen können bei Ihrer Weiterentwicklung helfen und Sie zu einem wichtigen Mitarbeiter machen.

  1. Erledigen Sie nicht nur gewünschte tägliche Aufgaben, sondern prüfen Sie auch, ob hier eine Optimierung bzw. eine Verbesserung vorgenommen werden kann.
  2. Wer mit Zahlen jongliert, sollte diese immer parat haben und im Zweifelsfall auch erläutern können.
  3. Sobald Sie Schwierigkeiten mit Ihren täglichen Aufgaben haben, weil das Arbeitspensum zu groß ist oder Sie mit der Umsetzung Probleme haben, sorgen Sie für eine unmittelbare Klärung mit Ihrem Vorgesetzten.
  4. Sollten Sie einmal eine tägliche Aufgabe nicht schaffen, sollten Sie dazu stehen und das auch kundtun.
  5. Stehen Sie zu Ihren Fehlern und Schwächen, aber sorgen Sie für eine Verbesserung.

Wer seine täglichen Aufgaben erfüllt, ist nicht nur ein wertvoller Mitarbeiter, der die erste Hürde zur Weiterentwicklung genommen hat, sondern beweist auch, dass er allen Aufgaben gewachsen ist.

Wann müssen Sie ein klärendes Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber bzw. Ihrem Vorgesetzten führen?

Natürlich wissen Sie sehr viel besser, wann ein Gespräch notwendig sein wird, und dennoch möchten wir Sie noch auf zwei wichtige Punkte hinweisen.

  • Suchen Sie das Gespräch, wenn die tägliche Arbeit immer mehr wird und Sie diese nicht mehr bewältigen können.
  • Warten Sie nicht mit der Klärung, wenn Sie unter- oder überfordert sind.

Und noch ein kleiner Tipp. Gerade in einem neuen Job müssen Sie sich behaupten. Aber bedenken Sie, dass alle Tätigkeiten, die Sie bereitwillig annehmen, für eine lange Zeit von Ihnen erledigt werden müssen. Auch, wenn Sie als Neuling dazu neigen, immer JA zu sagen, so sollten Sie sich beizeiten angewöhnen, auch das Wort NEIN auf der Arbeit zu verwenden.